Ein paar Gedanken zur Personenfreizügigkeit und der eidgenössischen Volksinitiative "gegen Masseneinwanderung".

Linke/Grüne/Rote Logik: Sie wollen eine unkontrollierbare Einwanderung, motzen aber über die "Zubetonierung der Schweiz". Seid doch nicht so intolerant, wenn ihr schon wollt, dass sie kommen, dann müssen sie auch irgendwo wohnen. AKW Ausstieg und Strom sparen, will die Linke. Liebe Leute, wenn so viele Leute hierher kommen, müssen sie im Haus doch auch Strom haben oder nicht? Einwanderer brauchen Nahrung, aber ihr kämpft ständig gegen unsere produzierende Landwirtschaft!

Einwanderer brauchen einen Job. Die Linke möchte aber die Wirtschaft immer wie mehr bremsen und vernichtet mit ihren unüberlegten Initiativen (1:12, Mindestlohn) tausende von Arbeitsplätzen.

Irgendwie müssen Einwanderer - entweder mit dem Auto oder ÖV - von A nach B fahren, gegen Autofahrer und Autobahnausbau flucht ihr genügend, deshalb wollt ihr, dass die Leute zum ÖV umsteigen, der ÖV ist aber schon heute am Anschlag und noch mehr Eisenbahnschienen welche die schönsten Flecken der Schweiz verschandeln möchte ich ehrlich gesagt nicht.

Man holt 10 tausende von Ausländern in die Schweiz, damit sie u.a in der Medizin arbeiten, dass aber die 10 tausend von Ausländern auch einen Arzt usw. benötigen, glaubt die Linke nicht, ich aber schon! (die Katze beisst sich in den eigenen Schwanz) Ihr wollt keine tiefen Löhne und kein Lohndumping, wenn aber zunehmend ältere (50-60) Arbeitnehmer ihren Job verlieren und gar nicht mehr im Arbeitsmarkt integriert werden können (zu "teuer"), weil es tausende ausländische Arbeitssuchende gibt, welche viel günstiger arbeiten, dann hat das überhaupt nichts mit der unkontrollierbaren Einwanderung zu tun – sagt die Linke.

Die Jungfreisinnigen und die FDP kann ich zum Teil verstehen, dass sie für das Personenfreizügigkeitsabkommen sind, wegen der Wirtschaft, damit sie wachsen kann. Deshalb seit ihr auch gegen unsere Volksinitiative "gegen Masseneinwanderung".

Die Wirtschaft wächst aber nur quantitativ und nicht qualitativ. Das heisst, wenn immer wie mehr Menschen in diesem Land leben, wächst die Wirtschaft von der Grösse her ja schon automatisch (Konsum, Arbeit), aber der Wohlstand des einzelnen sinkt. Das ist längerfristig keine gute Lösung, da man bedenken muss, dass es mit der Wirtschaft auch irgend einmal bergab geht, und dann alle EU-Bürger hier arbeitslos sind und am Tropf hängen..

Das EU-Bürger hier in der Schweiz nur drei Monate arbeiten müssen, damit sie dann vier Jahre (je nach Aufenthaltsbewilligung) vollen Zugriff auf unsere Sozialwerke haben, verstehe ich sowieso hinten und vorne nicht. Ich finde es asozial, wenn Schweizer und Ausländer hier in der Schweiz 30-40 Jahre arbeiten und regelmässig in diese Sozialwerke einzahlen und dann einige EU-Bürger ohne einen Streich zu arbeiten, vollen Zugriff haben.
Sowas ist auch nur in der Schweiz möglich, da muss sich was ändern Leute.!

Im Frühjahr 2014 haben wir die Gelegenheit, diesen Missstand zu beenden, die Überfremdung und die Zubetonierung der Schweiz zu stoppen.! Nein zu einer Schweiz, welche sich zu einer riesigen Grossstadt verwandelt, indem man Kulturland der Bauern verschwinden lässt, nein zu einer Schweiz mit 10 Millionen Einwohner.

JA ZUR VOLKSINITIATIVE "GEGEN MASSENEINWANDERUNG".

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