Anstelle dem Ausbau von Energieträger zur Sicherung der Versorgung gäbe es einen einfacheren Weg zu gehen. Zumindest vorläufig!

Der Bundesrat und das Parlament haben, aufgrund der Vorkommnisse in Fukushima, den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen. Über die Richtigkeit dieser Entscheidung herrscht in der Politik wie auch im Volk Uneinigkeit, doch darum geht es mir nicht. Ich denke in erster Linie daran, dass es gar nicht nötig wäre, diesen Entscheid zu hinterfragen. Würden wir diesen Entscheid ganz einfach als Signal dafür nehmen, dass wir in unserem Alltag etwas ändern müssen. Und zwar relativ simpel: Strom sparen beziehungsweise an der Energieeffizienz arbeiten. Der Ausbau alternativer Energieträger im grossen Stil wäre nicht ganz so nötig, wenn jeder Einsparungen treffen würde.
Laufen Sie im Winter doch in der Wohnung bei 18Grad im Pullover herum, anstelle bei 23 im T-Shirt, kaufen sie Stromschienen um den Stand-By-Modus von elektronischen Geräten zu umgehen, ersetzen Sie stromfressende Geräte, Duschen Sie nicht unnötig lange, verwenden Sie Sparlampen etc.. Es gibt 100 kleine Tricks zum Stromsparen. Wir sollten uns bewusst werden, dass dies der einfachere Weg ist, als und darüber den Kopf zu verbrechen, wie wir die Versorgung sonstwie gewährleisten können.

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