Erbschaftslimite anstatt Steuer

Eingangs habe ich meinen Gedankenansatz erklärt: Keine Erbschaftssteuer sondern eine Maximallimite pro Erbe. ZB 1 Mio für Erben ab 70, 2 Mio ab 60, usw. Der Rest geht in die Staatskasse.

Wer mit 40 Jahren 4 Mio (steuerfrei und ohne Arbeit) erben kann, der ist wahrlich gut bedient!

Ein solcher Ansatz würde bewirken, dass Erbschaften breiter verteilt werden. Heute ist die Tendenz diese, dass immer weniger Leute immer reicher werden. Zum Nachteil der Allgemeinheit. Die Erbschaftslimite gäbe dem ein wenig Gegensteuer.

Das System ist einfacher, weniger aufwändig: Anstatt nachträglich Steuern zu berechnen und einzufordern, könnte direkt kassiert werden.

Erblasser, die möglichst viel am Staat vorbei vererben wollen, machen in kluges Testament mit breiter Verteilung. Nebst Einzelpersonen könnten das auch Vereine sein, Institutionen (Spitäler), oder ganze Gemeinden. Sie können ihrem Willen kund tun und das Vermögen steuerfrei vererben. ABER es wird besser (und zumeist wohl viel sinnvoller) verteilt!

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