Das Ergebnis nach 20 Jahren SP-Herrschaft in der Stadt Biel

Die bürgerlichen Stadträte von Biel haben erstmals die reelle Möglichkeit Sparvorschläge im Parlament durchzubringen. Kürzungen und Streichungen von Subventionen sind unumgänglich!

Nach 20 Jahren Stöckli-Herrschaft ist das Desaster nicht mehr zu verleugnen.

Nun muss man die Konsequenzen ziehen und kräftig sparen. Aber man darf nicht etwa den Weg des geringsten Wiederstands wählen und die Steuern einfach nach oben schrauben. Bevor die Steuern erhöht werden, muss alles Mögliche getan werden, um die Ausgabenseite zu senken! Vorher ist eine Steuererhöhung kein Thema!

Behalten wir uns folgendes im Kopf: Die Stadt ist kein Event-Veranstalter!

Die Stadt Biel kann zwar die Kultur in geringem Masse fördern, aber die Betreiber müssen sich selber über Wasser halten können. Ist dies ohne Subventionen nicht möglich, stellt sich für mich die Frage, ob diese Gelder nicht gleich ganz gestrichen werden sollten. Die Nachfrage scheint schlicht und einfach nicht vorhanden zu sein. Warum etwas künstlich am Leben erhalten, wenn dies auf wenig Interesse in der Bevölkerung stösst?

Die Kulturvereine haben jährlich im Stillen Gelder von der Stadt bezogen und sich nie dafür bedankt, und nun wenn die Stadt die Gelder kürzen möchte, gehen die Vereine auf die Barrikaden und betreiben pure Angstmacherei. Ist das etwa sozial?

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