Stoppt den Sparwahnsinn bei den Ärmsten !

In der September-Session des Grossen Rates im Kanton wurde durch die bürgerlichen Parteien die Kürzung der Sozialhilfe um 10 Prozent beschlossen.
Genau diese bürgerliche Mehrheit hat einen Teil der misslichen Lage im Kanton Bern mitzutragen. Den genau diese Räte haben die Steuersenkungen zu verantworten die uns weiter in diese Lage brachten ! Zudem haben genau die Parteien kurz davor in der Herbstsession höhere Gewinne im Immobilienverkauf unterstützt oder sich das eigene Gehalt erhöht.

So nicht!
Die SP wehrt sich gegen das Sparen auf dem Buckel der Ärmsten. Es kann nicht sein, dass die Leute die schon wenig haben darunter leiden müssen und nebenbei die die schon genug haben höhere Gewinne beim Immobilienverkauf erzielen ! Dies ist ein Unding den man stelle sich mal vor das neu ein Sozialhilfebezüger zum Teil mit weniger als CHF 30.- pro Tag auskommen muss für Essen, Trinken, Kleider und Strom und ein Grossratsmitglied CHF 24.- für ein Mittagessen erhält.

Wir von der SP stellen uns dagegen und verlangen zudem das die Erhöhung der Entschädigung der Grossräte rückgängig gemacht werden!

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