Das revidierte Epidemiegesetz - ein bunt bemaltes trojanisches Pferd

Geschickt ver­mag die Befürworterseite des rEPG die Bevölkerung mit di­ver­sen Ablenkungsmanövern von den Kernthe­men und der Haupt­pro­ble­ma­tik des neuen Epi­de­mie­ge­set­zes​ ablenken. So wer­den durch abhängige Schrei­ber­linge die Geg­ner des Ge­set­zes in den Me­dien geschickt dif­fa­miert. Dabei wäre der Blick auf die Hintergründe der Befürworterseite selbstsprechend:

Bereits 2011 war die Verflechtung des Bilderbergers F. Gutzwiller ein Thema im Beobachter.

Die Diffamierung der Gegner einerseits und die unermüdlichen Wortspiele mit Impfzwang bzw. Impfobligatorium andrerseits dienen dazu, das trojanische Pferd rEPG mit bunten Farben zu bemalen.

Beängstigen​d ist die Verflechtung des rEPG mit der WHO - mit welcher BR Berset im Mai dieses Jahres ein vertieftes Zusammenarbeitsabkomm​en unterzeichnete und damit die Schweizer Bürger noch mehr in die Hände des pharmagesteuerten Giganten legt.

In den Artikeln 60-62 rEPG wird die grösste Schweizer Staatsfiche geschaffen, welche es dem BAG ermöglicht, uneingeschränkt hochsensible Daten über Arztbesuche, Gesundheit, Risikogruppenzugehöri​gkeit, Medikamentenbezug, Bewegungsprofile usw. aller Schweizer Einwohner zu sammeln und diese über die WHO mit den anderen über 150 dem internationalen Gesundheitsgesetz 2005 unterstellten Staaten auszutauschen.

Im Zusammenhang mit den eHealthSuisse – Bestrebungen des Bundes und der dazu verpflichteten Kantone, welche elektronische Patientendossiers und Impfpässe einschliessen, wird eine neue Fiche geschaffen, die weit über die altbekannte Fichenaffäre hinausgeht.

Wer den Gesetzestext des Artikels 60 rEPG genau liest, erkennt, was damit auf die Schweizer Bevölkerung zukommt:

Art. 60 Informationssystem

1​ Das BAG betreibt ein Informationssystem, in das Daten über Personen aufgenommen werden, die krank, krankheitsverdächtig,​ angesteckt oder ansteckungsverdächtig​ sind oder Krankheitserreger ausscheiden.

Selb​st Juristen haben unbewusst den Epidemiefall in den Artikel hineininterpretiert.

Dem ist nicht so!

Das neue Informationssystem, welches mit den Artikeln 60 bis 62 rEPG geschaffen wird, wird ein ständig aktives System sein, welches von der Umsetzung der eHealth – Strategie profitiert und sämtliche Patientendaten der in Arbeit befindlichen und zum Teil schon bestehenden elektronischen Patientendossiers beinhalten wird. Schliesslich ist der Schweizer Einwohner, welcher zum Arzt geht, kaum gesund und somit eine krankheitsverdächtige​ Person.

Wer sich Impfen will, der soll dies tun - NEIN zur umfassendsten Staatsfiche der Schweiz - Nein zum rEPG

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