1:12-Initiative: Vorkampagne kommuniziert die Folgen der extremen Initiative der Jung­sozialisten auf die Sozialversicherungen.

Ausfälle bei AHV und Steuern
Der Abstimmungskampf gegen die extreme 1:12-Initiative der Jungso­zialisten tritt jetzt in die entscheidende Phase. Bis zum Abstimmungswochenende vom 24. November geht es darum, aufzuzeigen, weshalb die Initiative wuchtig verworfen werden muss. In einer Vorkampagne bis Mitte September werden die Folgen der Initiative auf die Sozialversicherungen kommuniziert. Die Annahme der Initiative würde zu Ausfällen bei AHV und Steuern führen.

Milliarden würden fehlen
Unser Sozialstaat ist auf die hohen Einkommen angewiesen. Über die Sozialversicherungen und die Steuern werden jährlich Milliarden von Franken von den besser Verdienenden zu den weniger gut Verdienenden umverteilt. Ähnlich sieht es bei der AHV aus. Würden die hohen Löhne gedeckelt, führte dies zu massiven Ausfällen bei den Sozialversicherungen. In der Folge fehlten jährlich bis zu 560 Millionen Franken. Das entspricht rund 300 000 Monatsrenten von AHV- und IV-Bezügern. Bei den Steuern fehlte sogar rund eine Milliarde Franken.

Erreichtes aufs Spiel setzen?
Die Initiative ist ein Frontalangriff auf das Erfolgsmodell Schweiz, um welches unser Land von allen Seiten beneidet wird. Die Schweiz hat die tiefste Arbeitslosigkeit aller EU- und OECD-Staaten. Auch die Jugend-
arbeitslosigkeit ist im EU-Schnitt (über 23 Prozent) fast dreimal so hoch wie in der Schweiz. Unsere Löhne gehören zu den höchsten der Welt. Der Anteil an Tieflohnbezügern ist markant tiefer als in anderen OECD-Staaten. Wir gehören zu den Ländern mit der tiefsten Verschuldung. Und die Schweiz gehört gemäss mehreren Studien zu den innovativsten Ländern der Welt.
Die Initianten wollen all dies aufs Spiel setzen. Das darf ihnen auf ­keinen Fall gelingen! Wehren auch Sie sich deshalb gegen die desaströse Initiative – etwa indem Sie dem vom Schweizerischen Gewerbeverband sgv ins Leben gerufenen 1000er-Club verantwortungsvoller Unter­nehmerinnen und Unternehmer bei­treten.

Viele Gründe für ein klares Nein
Weitere Gründe für eine Ablehnung finden Sie auf www.1-12-nein.ch. Machen Sie im Komitee mit und unterstützen Sie uns aktiv, indem Sie das Argumentarium streuen und Leserbriefe gegen die sozialistische Initiative verfassen.

Weitere Links
www.1-12-nein.ch
www.facebook.com/nein1zu12
www.twitter.com/gewerbeverband

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