Die Energiewende kostet der Schweiz den Mittelstand und schadet dem Landfrieden

Die CVP entwickelt sich doch mehr und mehr zu einer Wirtschaftspartei, versteckt hinter ihrem christlichen Namen.

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«Kraftpaket für den Mittelstand» heisst die Resolution. Darin schlägt die CVP Massnahmen vor, die dem Mittelstand helfen sollen, dass er «auch in Zukunft die tragende Säule unserer Gesellschaft sein kann», sagte der Bündner Nationalrat und Hauptverantwortlicher der Resolution, Martin Candinas.

Die CVP will den Mittelstand bei der Steuerlast, bei der Ausbildung, beim Wohnraum und bei seiner Arbeit entlasten. «Arbeit muss sich lohnen», rief Parteipräsident Christophe Darbellay den Delegierten zu. «Wenn wir auch morgen einen Mittelstand in unserem Land haben wollen, müssen wir ihn heute entlasten und unterstützen.»

Langsam trage ich die Befürchtungen mit, dass hier auch nur noch eine Arbeiterschicht am Leben gelassen werden "muss" um die Energiewende durch zu Boxen.

Wieso kann mann so eine Wende nicht auf den Schulter von 5 Generationen verteilen? Wieso muss hier wie bei gewissen Projekten der Gemeinden, immer eine oder zwei Generationen in den sauren Apfel beissen.

Sie die Politiker berauben diese Generationen ihrer Zukunft.

In ihrer Rede betonte Bundesrätin Doris Leuthard die Wichtigkeit von preiswertem Wohnraum in urbanen Gebieten. Wenn im Zürcher Kreis 4 die Mietpreise in den letzten Jahren um 38 Prozent gestiegen seien und die Löhne nicht im gleichen Masse, «dann haben wir ein Problem».

Das Problem erkennen Sie erst jetzt Frau Leuthard, jetzt wo Sie die Energiewende durchboxen wollen und merken, dass die Wende nicht auch noch auf den Schultern des Mittelstandes ausgetragen werden kann, weil sie allen das Rückgrat brechen.

Sie haben haben kein Gefühl mehr für die Bevölkerung, keiner im Bundesrat. Ihr politisiert an der breiten Masse vorbei.

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