Braucht es 1:12 wirklich nicht? Oder haben wir wirklich ein ungerechtes Lohnsystem?

Die 1:12 Initiative möchte die Lohnobergrenze fixieren, in der Hoffnung dass die Löhne steigen werden. In der Mindestlohn Debatte versucht man glaubhaft zu machen, dass wir Mindestlöhne brauchen, damit alle davon leben können, aber ist das so? Haben wir wirklich so ein ungerechtes Lohnsystem?

Doch schaut man mal dies an: The Economist – A week's wages kommt man auf einen anderen Schluss.

Erschreckend ist es im Mindestlohn Land Rumänien, in Frankreich müsste man die Löhne der Manager einrechnen die dank Doppel Besteuerungsabkommen England-Frankreich praktisch nichts zu versteuern haben. (David Beckham versteuert nur den Mindestlohn in Frankreich, der Rest in England und das legal).

Die Schweiz ist erfolgreich gerade weil wir keinen Mindestlohn haben und keine Obergrenze bei Löhnen. Warum soll man nun etwas ändern was Wohlstand und Arbeit für uns alle gebracht hat?

Es gibt momentan nicht viele Länder in der EU denen es besser geht als 2009, warum sollten wir nun alles ändern um zu riskieren gleich gut zu werden wie Griechenland oder Spanien?

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