Randalier dich frei

Die anonymen Organisatoren der illegalen Demonstration «Tanz dich frei» haben scheinbar nicht einmal den Mut mit ihrem Namen hinzustehen und die Verantwortung für das Chaos und den entstandenen Schaden zu übernehmen. Feige agieren sie aus dem Hintergrund und erhalten Rückendeckung von Linken und Grünen, welche letztendlich sogar der Polizei die Schuld zuschieben wollen. Einmal mehr will man die Opfer zu Tätern machen. Dabei wäre es so einfach: Bei einer unbewilligten Demonstration gibt es nichts anderes, als beim Anfangsstadium der Versammlung diese im Keim zu ersticken und Musikwagen von Beginn weg zu blockieren und diesen nicht noch den Weg frei zu halten. Ausserdem verlange ich für Randalierer eine mehrtägige U-Haft und härtere Strafen.

Es ist völlig inakzeptabel und schärfstens zu verurteilen, Polizisten anzugreifen, geschweige denn, sie mit Flaschen und Plastersteinen zu bewerfen.
Diese Bilder von Bern erinnern mich an den Massenstreik in Griechenland letzten Jahres.

Ich als 19-jähriger engagierter Jungpolitiker schäme mich für solche gleichaltrige Krawallbrüder, welche grosse Parolen schwingen von wegen "Anti-Kapitalismus".
Ich gebe euch einen Rat: Versucht es doch mal mit arbeiten, damit ihr lernt von wo das Geld herkommt, statt anderen die ihrer Arbeit nachgehen, ihr Mobiliar (Schaufenster, Banken, Privathäuser,) zu zerstören.

Adrian Spahr, Lengnau BE
Präsident der Polizei- und Militärkommission Junge SVP/BE

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