Unsere Justiz lässt schon etliche Male Mörder, bei denen mit weiteren Morden zu rechnen ist, in Freiheit!

Es passiert in den letzten Jahren schon viele Male, dass verurteilte Mörder in Freiheit gesetzt wurden, obwohl man weiss, dass diese bei Gelegenheit wieder zuschlagen werden!

Neuster tragischer Fall:
Der Entführer von Payerne befand sich trotz Bedenken der Bewährungshilfe im Hausarrest. Auch ein ehemaliger Zellennachbar wundert sich, dass der Schwerverbrecher entlassen wurde. Er habe keinerlei Reue gezeigt. «Er fand es normal, seine Ex-Freundin getötet zu haben. Er ertrug es nicht, verlassen zu werden.»

Was lernen wir daraus?

  • Das die Gesetze zu larsch sind.
  • Das die Justiz unfähig ist.
  • Das die Verwaltung von Kantonen und Bund keinerlei Interesse haben ob man einen Mörder auf die Leute loslässt! Man hat Angst vor dem Europ.Menschenrechts-Gericht, das jedem Verbrecher schützt.

So dürfen wegen dem Menschenrechts-Gericht z.B. in D Allgemein Gefährliche Mörder nicht mehr verwahrt werden, sondern müssen nach Verbüssung in Freiheit gesetzt werden obwohl die Prognosen weitere Morde vorhersagen!

Da muss doch mal reagiert werden! Die Sicherheit der Menschen geht doch vor! vor solchen dämlichen und verblödeten Einwänden der Europ. Gerichten!

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