Wenn Killerspiele kleinste Änderungen in der Gewaltbereitschaft hervorrufen würden, wäre die Welt voll von Amokläufer (inkl. mir)!

Jeder Schimpanse kennt den Unterschied zwischen Spiel und tödlicher Realität. Wenn Schimpansen spielerisch umhertollen oder sich auf Leben und Tod Kämpfe liefern, wissen sie genau den Unterschied. Jeder, der behauptet Killerspiele fördert Gewaltbereitschaft, sagt auch unsere Kinder sind dümmer als Schimpansen. Kinder stimmt im Grunde genommen auch nicht. Vgl. http://www.theaveragegamer.com/averagegamers/
bzw. ich 35 Jahre alt.
Nur weil ich schon 2000 "Headshots" diese Woche geleistet habe, greife ich nicht zum Sturmgewehr und laufe Amok.

Das Problem sind nicht die Medien, sondern die Zeit, die mit ihnen verbracht wird. Wenn Eltern ihre Kinder 3h/Tag an den Computer lassen, ohne zu Wissen was gemacht wird. Inkl. DVD und TV noch dazu, wird das sehr wohl zu "Formung" des Charakters beitragen.

Killerspiele ist ein Unwort. Denn wo sind Killerbücher, Killervideos, KillerDVDs, Killerinternet, Killernachrichten und Killermusik?

Für alle Eltern, die MIT ihren Kindern MITreden und MIThalten wollen empfehle ich das informative und kulturell hochwertige Spielemagazin GEE http://geemag.de
An grösseren Kiosks monatlich erhältlich!

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