Ein drängendes Problem ist die Bewältigung des Agglomerationsverkehrs.

Stimmen die Prognosen für die nächsten 20 Jahre, müssen wir mit einem zusätzlichen Verkehrsaufkommen rechnen, das die grösseren Agglos im Kanton nicht bewältigen können. Weder steht dem Ausbau des ÖV genügend Geld zur Verfügung, noch können wir zusätzlichen motorisierten Individualverkehr akzeptieren, mangels Platz und wegen der Belastung der Lebensqualität und des Klimas. Wahrscheinlich am erfolgsversprechenden ist die gezielte Förderung des Langsamverkehrs, also des Velos. Denn die grosse Mehrheit der zurückgelegten Strecken sind kürzer als 5 km. Eine entsprechende Motion der SP wurde im Grossen Rat angenommen und muss jetzt umgesetzt werden. Es entsteht eine Win-Win-Situation: weniger Stau auf den Strassen und mehr Platz in Bus und Tram.

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