Faire Chance für die 1: 12 Initiative

Die Forderung nach gerechten Löhnen ist heute breit abgestützt. Auch Geschäftsführer von kleinen und mittleren Betrieben haben kein Verständnis dafür, dass der "Lohn" von CEO Tanner von Sprüngli 230 mal grösser ist als der kleinste Lohn im Unternehmen.

Wenn Rime, der Präsident des Gewerbeverbands behauptet, die 1:12-Initiative betreffe auch die KMU, dann ist das grober Unfug. Es gibt kaum einen Geschäftsführer einer KMU, der mehr als eine Million verdient. Geschweige denn mehrere Millionen.

Wenn die Linke konsequent an einem Strang zieht, hat die Initiative 1: 12 eine faire Chance. Was heute noch fehlt, ist die Leidenschaft und die Bereitschaft vieler Linken, sich persönlich zu engagieren.

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