über die Bluttat in MENZNAU - LU, unsere Justiz und Politiker.

Es geht um einen Kosovaren, der als Asylant zu uns kam (1991), und später eingebürgert wurde. Dieser "Schweizer", wie ihn die NZZ bis heute nennt, hat im Kanton Luzern vier Personen umgebracht und einige sind noch im kritischen Zustand! So auch den Schwinger.
Ich kann es einfach nicht fassen! Eine absolute Schw…!
Hätte man ihn bei der ersten Tat sofort ausgeschafft, wären diese Leute alle noch am Leben, und weitere nicht in Lebensgefahr!
Die „grenzenlos weltoffenen“ Leute sollten sich besinnen was passieren kann, wenn man weiterhin solche Personen frei in der Schweiz rumlaufen und agieren lässt!
Wie es Hans Schaefer bereits sagte: unsere Kuscheljustiz und deren Vorsteher/-innen sind mitschuldig wenn unschuldige Personen zum Opfer werden und im schlimmsten Fall das auch noch mit ihrem Leben bezahlen müssen und ihre Angehörigen mit der Tragödie zurück bleiben.
Denkt immer daran, es kann leider jeden treffen!
Es muss sich endlich etwas ändern!

Aber jene Leute aus dem anderen Lager wissen nichts besseres als über unser Waffenrecht, unsere Selbstverteidigung zu schreien, anzuschwärzen. Und noch besser, uns als Rassisten zu verunglimpfen.
Sollen wir noch wehrloser werden?

Zudem weiss unsere Justizministerin nach der grausamen Tat nichts besseres, als an der ersten Pressekonferenz, im ersten Satz (!) vom Waffenrecht zu sprechen.
Das hat halt, (so Leid es mir tut es zu sagen) die damalige Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf viel diplomatischer gemacht, als Sie sich zu dem Carunfall in Siders VS äussern musste. Sie sprach ohne wenn und aber für die Angehörigen der Opfer, ohne das ganze für ihre politische Propaganda zu missbrauchen.

Als Mitglied der Polizei- und Militärkommission und Kandidat für das Präsidium, hätte ich drei effiziente Massnahmen für eine deutliche Reduktion der Gewalttaten und für eine erhöhte, spürbare Sicherheit in unserem Land: Die eine Massnahme wäre die 1:1 Umsetzung der Ausschaffungsinitiative. Die zweite wäre eine drastische Verschärfung unseres JStG und StGB. Als dritte Massnahme sehe ich eine deutliche Erhöhung der Polizeipräsenz auf öffentlichen Plätzen (Bahnhof, Einkaufsmeilen,usw.) v.a zur Prävention von Gewalt und Überfällen.
Wäre es nicht schön, wenn auch unsere ältere Generation sich abends in den Städten auf den Strassen wieder sicher fühlen und auch unbeschwert in den Ausgang gehen könnte!

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