Economiesuisse und ihre Glaubwürdigkeit: die Argumente scheinen auszugehen – mit Geld alleine und fehlender Ehrlichkeit macht man keine vorausschauende Politik

Die Art und Weise, wie die Gegner der Abzocker-Initiative versuchen, Stimmung gegen Thomas Minder zu machen, ist lächerlich und leicht
durchschaubar. Economiesuisse und deren ehemaliger Präsident Gerold Bührer scheinen die Argumente auszugehen, sie müssen völlig verzweifelt sein, sich hinreissen zu lassen, von Studenten verfasste bezahlte Leserbriefe schreiben zu lassen.. Nur zu dumm, dass der Schwindel aufgeflogen ist. Peinlich. Auch ihr 8 Mio-Budget wird den Initiative-Gegnern nicht viel nützen, die Glaubwürdigkeit ist dahin…… der Versuch, den Bürger mit Unwahrheiten und Angstmacherei zu beeinflussen, kläglich gescheitert. Ich stimme mit Ueberzeugung „JA“ zur Initiative, weil Thomas Minder im Gegensatz zu seinen Gegnern aus dem bürgerlichen Lager kein Märchen-Erzähler ist und er mit seinem jahrelangen Kampf gegen „Abzocker“ eine ehrliche und transparente Politik betreibt. Dass das Hin- und Her zwischen National- und Ständerat mehr als 5 Jahre gedauert hat, bis das Volk darüber abstimmen kann, eine bodenlose Frechheit.Der Gegenvorschlag des Parlaments ist eine halbherzige Alibi-Uebung, die das Problem nicht löst. Es wird Zeit, dass Pensionskassen Verantwortung übernehmen und die Interessen ihrer Versicherten wahren, indem sie nicht mehr blind den Anträgen des Verwaltungsrates folgen und abnicken sondern das Wort ergreifen und Abzockerei verhindern mit ihren Stimmen.

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