JA am 7.3. zur Anpassung des Umwandlunssatzes denn auch zukünftige Generationen sollen auf eine sichere und ausreichende berufliche Vorsorge zählen können.

Auch zukünftige Generationen sollen auf eine sichere und ausreichende berufliche Vorsorge zählen können. Die drei Säulen der Altersvorsorge sind eine Schweizer Errungenschaft die es mit vernünftigen Mitteln zu erhalten gilt. Eine Verschuldung ist klar zu verhindern respektive abzubauen.

Die AHV hat bereits Probleme, welche nun auch die BVG in absehbarer Zeit einzuholen drohen. Das Hauptproblem liegt darin, dass Rentnerinnen und Rentnern mehr ausbezahlt wird als diese vor ihrer Pension einbezahlt haben. Die Gründe liegen auf der Hand: Die Lebenserwartung steigt stetig und mit sicheren, wenig risikobehafteten Anlagestrategien an den Kapitalmärkten sind zusätzliche Erträge zur Rentenfinanzierung nicht möglich.

Die Anpassung des Umwandlungssatzes auf einen Mindestsatz von 6.4 Prozent stellt das effektivste Mittel zur Lösung dieses Problems dar. Eine andere Lösung wäre die Erhöhung der Abgabeprozente in den Lohnnebenkosten. Das kann niemand ernsthaft wollen.

Dieser Vorschlag ist kein Rentenklau sondern die verhältnismässige Anpassung der Rentenbeiträge an die verlängerte Bezugsdauer.

IHR „JA“fettsichert auch zukünftigen Generationen eine sichere und ausreichende berufliche Vorsorge!

0 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


Mehr zum Thema «Sozialversicherungen»

zurück zum Seitenanfang