Überwachung in der Praxis nicht möglich.

In der Praxis kann jeder einigermassen mässig begabter Internetgangster in der URL http(s):// hinzufügen. Damit sehen die Strafverfolger nur noch Datenmüll.

Vielleicht ist der verdächtige so geniel, dass er einen Proxy in einem anderen Land verwendet, auf welchen die CH Strafverfolger keinen Zugriff haben. Vielleicht verwendet er aber einfach nur TOR.

Alleine die technischen Mittel, sich der Strafverfolgung zu entziehen, sind gross.

Kommen noch andere Probleme hinzu. Wenn der Internetanschluss von mehreren Personen genutzt wird, wer war dann der Täter?

Mein Fazit. Ein grosser Einschnitt in die Privatsphäre, mit minimaler Aussicht auf Erfolg.

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