Spezialisten versus *Spezialisten* die ungebremste Zuwanderung und die fehlenden Arbeitsplätze für alle....

Die massive Zuwanderung wird immer wieder mit wir benötigen dringend Spezialisten entschuldigt. Dies kann ich unter dem Umstand, dass es in vielen Bereichen zuwenig Ingenieure hat verstehen, was ich aber absolut nicht goutieren kann ist der Umstand, dass Assistent/innen, Sachbearbeiter/innen, Stellen für die man in der Schweiz entweder die Handelsschule oder das KV besucht mit ausländischen Mitarbeiter/innen besetzt.
Sind die Schweizer tatsächlich nicht mehr gut genug für diese Stellen? Traut man dem Schweizer Volk tatsächlich nicht mehr mit der in der Schweiz erhaltenen Ausbildung einen guten Job zu machen? Hat man vergessen, dass wir Menschen keine Maschinen sondern Individuen sind welche Ihre Stärken und Schwächen haben?
Es soll mir keiner kommen sie seien zu teuer, denn als Schweizer hat man nicht den Batzen und s Weggli um einen niedrigeren Lohn zu erhalten, der im eigenen Land dann doch durch den Kurswechsel um einiges höher ist, als wenn diejenige Person dort einer Arbeit nachgehen würde.
Der Schweizer bekommt die volle Breitseite der auflaufenden Kosten u spüren und muss einen gewissen Betrag verdienen um in diesem Land einigermassen überleben zu können.
Die Entscheidung immer mehr Ausländer einzustellen muss jedem Arbeitgeber überlassen werden, aber denken diese soweit, dass diese Entscheidungen mithelfen ein Volk von Arbeitern zu ruinieren? Arbeiter welche viele Jahre hier in der Schweiz geholfen haben die Firmen zu dem zu machen was sie heute sind, werden auf die Strasse gestellt weil sie entweder zu teuer, zu alt oder nicht mehr dem Bildungsstand entsprechen der plötzlich gefordert wird?

Es wird auf hoher Ebene betreffend der AHV , der zu hohen ALK Kosten etc. gejammert, aber man unternimmt nichts dagegen... die Einhaltung der billateralen Verträge sind wichtiger als das Überleben des eigenen Volkes.
Es gab eine Zeit da traf es die Jungen ohne Arbeitserfahrung oder Arbeitnehmer, ich wollt gerade über 50 Schreiben, aber es trifft schon 45 Jährige welche keine Stelle mehr finden. Heute ist keiner mehr sicher von diesem Ausverkauf der Arbeitsplätze.
Man holt deutsche, französische, englische, indische etc. Spezialisten in unser Land, diese holen ihre Spezialisten und diese wiederum ihre Leute. Eine Kettenreaktion welche kein Ende mehr zu nehmen scheint... alle sehen zu, keiner unternimmt dagegen etwas.

Da stelle ich mir die Frage der Fragen. Wohin soll das noch führen? Unser Land platzt generell bald aus allen Nähten aber man lässt frisch fröhlich immer mehr Spezialisten hinein.
Das Personal der Grosskonzerne besteht heute schon bald zur hälfte aus Mitarbeitern der Nachbarländer und wenn man sich dagegen auflehnt muss man aufpassen nicht als Rasist hingestellt zu werden. Man kann nur zusehen wie Stellen welche auch hier gelehrt werden an billigere ausländische Arbeitskräfte gehen welche in Ihrem Land keine Stelle mehr finden oder nicht gut genug dafür bezahlt werden. Ist dies des Schweizers Problem? Ich denke nein.

Geld macht nicht glücklich aber es beruhigt, richtig, aber es kann nicht sein, dass einige viel und andere nichts mehr haben... da läuft etwas aus dem Ruder welches dringend bereinigt werden sollte.

Ein kleines Land wie die Schweiz hat nun mal nicht das Fassungsvermögen von Deutschland oder Frankreich, das ist das eine und das andere?
Wir Schweizer in allen Altersschichten wollen arbeiten damit wir leben bzw. überleben können und wir wollen nicht immer zusehen wie unsere ausländischen Kollegen die Jobs erhalten welche auch von uns Schweizern gemacht werden könnten.

Ich habe mal gelernt das man nicht alles haben und es nicht allen recht machen kann und dies sollte sich eigentlich unser Bundesrat, aber auch alle Volksvertreter welche für uns, das Volk in Bern Politik machen, mal zu Herzen nehmen, das die EU für mich aber auch für viele andere kein Thema ist scheint klar zu sein, dass die Schweiz aber weiterhin mit dem Thema der Einwanderung erpressbar ist, dieses Thema ist, so denke ich, noch nicht wirklich angekommen. Es muss endlich etwas geschehen sonst sind wir irgendwann wirklich nur noch Fremde in unserem eigenen Land....

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern, allen Betroffenenn eine gesundes, glückliches 2013 und hoffe das dieses für jeden etwas schönes bereithält.

11 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.

7 weitere Kommentare

Mehr zum Thema «Arbeitsmarkt»

zurück zum Seitenanfang
  • Copyright © Politnetz AG 2009–2017
  • Impressum
Release: production