Asylanten werden neuerdings an Topstandorten in der Schweiz einquartiert

Wer träumt nicht von einer Wohnlage, nach Süden ausgerichtet mit viel Sonne und Top Aussicht auf die gesamte Schweizer-Alpenkette?

Mit der Fridau verfügt unser Kanton über ein Gebäude, welches genau diese Qualitäten aufweist. Viele unter uns wünschten sich von ganzem Herzen mal so wohnen zu können, leider können sie sich dies aber nicht leisten. Anstatt in solchen Angelegenheiten mal zuerst an die eigene Bevölkerung zu denken, zieht es unser Kanton vor, das erwähnte Gebäude den Asylanten zur Verfügung zu stellen. Die vielen damit verbundenen Probleme aber, welche dies mit Sicherheit nach sich ziehen würde, hätte dann selbstverständlich die Bevölkerung - hauptsächlich die lokale Bevölkerung - auszubaden. Es muss leider festgehalten werden, dass dieses „Ausbaden“ nicht so einfach von Stapel läuft: Nein, ganz und gar nicht ! Mit diesem Vorhaben werden der Bevölkerung Probleme übertragen, welche sich unter Umständen gar nicht lösen lassen und in der Region irreversiblen Schaden anrichten könnten. Ich denke hier nur zum Beispiel an erhöhte Kriminalität oder an Drogenhandel.
Das momentan noch gute Funktionieren unserer Gesellschaft immer wieder auf's Spiel zu setzten, ist unverantwortlich und eine Geringschätzung der ganzen Bevölkerung; zusammengefasst einfach eine Zumutung, gegen die man sich zur Wehr setzten muss !
Autor: Hägendörfer SVP Kantonsratskandidat Tobias Fischer

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