Mit der Ausschaffung von kriminellen Ausländer, schafft die Schweiz ihren Wohlstand aus.

Kleindealer, Bettler, Langfinger, Billig-Nutten, Kupferdiebe und Konsorten, sind in der Schweiz unerwünscht.
Für die schleichende Integration ins europäischen Friedensprojekt zahlt die Schweiz einen hohen Preis. Die Innenstädte sind unsicher geworden. Diebesbanden ziehen durch das Land und klauen alles, was nicht niet- und nagelfest ist.
In den Städten werden Behinderte bestohlen. Motormäher verschwinden über Nacht von den Wiesen. Velos werden systematisch geklaut. Von Tag zu Tag nehmen die Missstände zu.
Keine Frage, es ist an Zeit, um zu handeln. Das osteuropäische und afrikanische Lumpenproletariat ist in der Schweiz fehl am platz. Es ist nicht die Aufgabe der Schweiz als globaler Supersozialarbeiter, den imperialen Mächten ihre Probleme abzunehmen.
Ausländisches Lumpenproletariat muss ausgeschafft werden – aber subito. Allerdings können diese glücklosen Menschen, nur bedingt als kriminell bezeichnet werden. Sie sind zum Opfer unglückseliger Umstände geworden und kämpfen auf ihre Weise ums Überleben.
Aber dass ist nicht unser Problem.
Zum Glück lösen die offenen Grenzen unser moralisches Dilemma. Wer heute ausgeschafft wird, steht morgen wieder da ;-)

Kriminalität allerdings nur als Straftatbestand zu definieren, bagatellisiert diese zu einer Auseinandersetzung Einzelner mit dem Staat. Als Kriminalität wird daher jede Form eines Übergriffs auf Rechtsgüter einer anderen Person bezeichnet. Kriminalität gilt somit als der entscheidende Gegenspieler für das harmonische Zusammenleben von Personen, und ihrer Moral, innerhalb und außerhalb einer Gruppe, einer Gesellschaft, eines Volkes oder zwischen den Völkern. http://de.wikipedia.org/wiki/Kriminalit%C3%A4t

Nun ist das mit der Kriminalität so eine Sache. Den was die Gesetze als kriminell definieren, kann legitim und gerecht sein. Gewollt oder ungewollt, Gesetze schaffen Freiräume für illegitimes Handeln. In gewissen Fällen wird Recĥt zu Unrecht. Und umgekehrt Unrecht zu Recht. Wie sagt doch der Volksmund? Recht haben und Recht bekommen, sind zweierlei Dinge!
Die Idee kriminelle Ausländer auszuschaffen hört sich gut an. Kann aber der Wirtschaft grossen Schaden zufügen. Fachkräfte mit krimineller Energie tragen massgeblich zum Erfolg des Finanzsektors bei. Klugerweise lassen die Gesetze genügend Lücken für ilegtimes, im europäischen Ausland als kriminell empfundes Handeln, offen.

Der Zweck heiligt die Mittel

Tüchtige, mit genug krimineller Energie ausgestattete Finanz-Fachleute, finden immer wieder, legale Methoden um Geld zu genieren. Ob sie mit Nahrungsmittel spekulieren, Steuergelder vor dem gierigen Zugriff des Staats schützen, oder mit Swaps, Bonds und Derivaten herumspielen, irgendwer hat immer das Nachsehen. Ohne den Finanzplatz, wäre unser Wohlleben schnell zu ende. Nur jeder zehnte Schweizer geht einer produktiven Arbeit nach. Das ist natürlich zu wenig, um die Wissensgesellschaft zu finanzieren.
Hinweg mit dem Gesindel - Wer aber moralische Grauzonen lukrativ bewirtschaften kann, ist hochwillkommen.
Zuerst kommt das Fressen und dann die Moral!

Zum „Auswurf, Abfall, Abhub aller Klassen“ zählte Marx die „zerrütteten Lebeherren mit zweideutigen Subsistenzmitteln und von zweideutiger Herkunft, verkommene und abenteuerliche Ableger der Bourgeoisie, Vagabunden, entlassene Soldaten, entlassene Zuchthaussträflinge, entlaufene Galeerensklaven, Gauner, Gaukler, Tagediebe, Taschendiebe, Taschenspieler, Spieler, Zuhälter, Bordellhalter, Lastträger, Literaten, Orgeldreher, Lumpensammler, Scherenschleifer, Kesselflicker, Bettler, kurz, die ganze unbestimmte, aufgelöste, hin- und hergeworfene Masse, die die Franzosen ‚la bohème‘ nennen“ http://de.wikipedia.org/wiki/Lumpenproletariat

Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Ihr Politnetz-Team

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