Wanderungssaldo reduzieren - Wohlstand steigern!

Wird die Schweiz in 25 Jahren 1 Million Einwohner mehr zählen als heute? Ja, wenn wir die Zuwanderung als unabwendbar akzeptieren. Nein, wenn wir uns endlich zu einer absoluten Kontingentierung der Zuwanderung entschliessen könnten. Die Wohnbevölkerung der Schweiz hat von 1985 bis 2009 um fast 1,3 Mio Menschen, also um 20% Prozent zugenommen, dies vor allem durch Einwanderung. Zur Erhaltung einer lebenswerten Umwelt muss die Einwanderungspolitik überdacht werden. Die Ecopop-Initiative „Stopp Überbevölkerung“, die SVP-Initiative „Gegen Masseneinwanderung“ oder eine Greencard-Lösung für die Schweiz sind gute Lösungsansätze. Der Wohlstand pro Kopf könnte dadurch gesteigert werden.

Der Bundesrat warnt vor „kaum abschätzbaren Auswirkungen auf die Beziehungen zur EU“. Das Begehren sei mit der Personenfreizügigkeit nicht vereinbar und gefährde den bilateralen Weg. Wer mit der EU in einer Duckmäuserhaltung verhandelt, hat bereits verloren. Die Personenfreizügigkeit muss mit der EU neu verhandelt werden. Eine differenzierte quantitative Steuerung der Zuwanderung sollte auch der EU plausibel gemacht werden können.

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