Dossier: Atomausstieg und erneuerbare Energien

Thematische Partnerschaft:
Bundesamt für Energie

Inhaltliche Unterstützung:
Greenpeace, Swisselectric

Die Diskussionen über den Atomausstieg dauern schon lange. Es wurden AntiAtomkraftbewegungen in den 1970er Jahre gegründet und die Katastrophe in Tschernobyl rüttelte in weiten Teilen der Bevölkerung Ängste auf. 25 Jahre später musste man zusehen, wie eine nukleare Katastrophe im Atomkraftwerk in Fukushima-Daiichi die Welt in Panik versetzte. Konnte man die Vorfälle in Tschernobyl der ehemaligen Sowjetunion zuordnen, so sass der Schrecken vor mehr als einem Jahr tief, denn der Unfall passierte in Japan, einem Land, welches auf Grund seiner Erdbeben exponierten Lage für hohe Sicherheitsstandards bekannt ist und in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung einen globalen Spitzenrang einnimmt. Auch wenn der Super-Gau von Fukushima keine direkten ökologischen Auswirkungen für die Schweiz mit sich brachte, so beeinflusste er die Meinungsbildung vieler Schweizerinnen und Schweizer und sollte somit wegweisend für eine Richtungsänderung in der Energiepolitik sein.

Heute wird ein grosser Anteil des Schweizer Stroms aus Wasser- und Atomkraft gewonnen. Stromproduktion durch neue erneuerbare Energien wird aber immer wichtiger und bekommt einen höheren Stellenwert. Soll der Ausstieg aus der Atomenergie vorangetrieben werden? Und wie schnell? Wie soll die Atomenergie kompensiert werden, reichen dazu die erneuerbaren Energien? Ist die Energiestrategie des Bundesrates die richtige? Was für Auswirkungen hat das auf die Schweiz oder dich persönlich? Dies sind nur einige der vielen Fragen, die du dir stellen kannst. Dieses Dossier soll dir nun helfen, Antworten zu den wichtigsten Fragen rund um das Thema Elektrizität zu finden.

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