Kunsthauserweiterung Stadt Zürich

Der flammende Aufruf von Christina Scholl spricht die Ignoranz und Trägheit der Bürger Zürichs an. Durch Lethargie und visuelle Bildungslosigkeit sind in dieser Stadt immer wieder Architekturperlen ersten Ranges der Spitzhacke zum Opfer gefallen. Die geradezu hektische jahrelange Wühlarbeit des Kunsthausdirektors für sein Denkmal darf keine Früchte tragen. Das grosse Provinzkaff Zürich soll auf Teufel komm raus zur Weltstadt mutieren - und doch fehlt die Kultur an allen Ecken und Enden.Das jetzt schon bestehende Ensemble von Kantonsschule,Turnhallen und Haus Turnegg müsste im Turnus ausstellbarer Kunst weichen. Das Wort "Kunsthauserweiterung" ist Vortäuschung falscher Tatsachen. Es handelt sich um einen gigantischen Neubau der bestehende Baukunst zerstört.

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