ECOPOP-Initiative: Zuwanderungsregelungen sind ein normales politisches Instrument der Länder!

Die Gegner der ECOPOP-Initiative sind nervös und argumentieren falsch und zum Teil demagogisch: Sie reden von Verboten, von Mauern ums Land herum, von abnehmendem Wohlstand, etc.. Das sind Angstmacherargumente ohne Grundlage! Weltweit regeln die Länder die Zuwanderung mengenmässig und nach beruflichen Anforderungen. Die Schweiz macht hier keine Ausnahme: Sie beschränkt die Zuwanderung aus Drittstaaten (Länder ausserhalb der EU). Da die gegenwärtig hohen Zuwanderungsströme die Schweiz hoffnungslos überfordern (Infrastrukturengpässe, steigende Boden- und Mietpreise, Integrationsprobleme, Wachstumstempo allgemein) ist es angebracht, die Personenfreizügigkeit auch mit der EU neu zu verhandeln.

Wenn wir die Zersiedelung eindämmen wollen, müssen wir dichter bauen. Dies müssen wir auch ohne Zuwanderer, da die Wohnflächenansprüche der ansässigen Bevölkerung immer noch steigen. Müssen wir uns aber noch mehr Probleme aufhalsen, weil wir die Zuwanderung aus der EU ungebremst weiterlaufen lassen? Die ECOPOP-Initiative ist ein taugliches Instrument gegen die ungebremste Zuwanderung.

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