Das geht auch uns an: Die EU, insbesondere der Euro-Raum ein Trauerspiel

Lesen Sie heute (18.10.2012) in der "Süddeutschen Zeitung" auf Blatt 1 oben "Ach, Europa" "Der Friedensnobelpreis ist fast vergessen, die Normalität kehrt zurück. Und Normalität ist für Europa die Krise. Ein Blick auf einen Kontinent, der langsam verzweifelt"- "6 Seiten Beilage".
Die Website werde ich noch nachliefern. Zurzeit ist der Artikel nur in der Printausgabe zu finden.
Rhoenblicks Kommentar: Die Lektüre dieser Beilagen, geschrieben von Personen, die über grosse Sachkenntnis verfügen, kontrastieren deutlich mit Lobeshymnen, Lachnummern von EU-Befürwortern.
In einem solchen Beitrag finden sich schöne Fotos von Brüssel. Brüssel war schon immer eine schöne Stadt. Eine Reise lohnt sich, nicht der EU wegen, sondern wegen Brüssels Kunstschätzen.
Brüssel ist die richtige Hauptstadt für die EU. Das Königreich Belgien steht andauernd vor der Spaltung. In Brüssel tragen Flamen und Wallonen ihre Kämpfe um Einfluss und Macht aus. Zurzeit macht sich in Wallonien verstärkt Sezessionstendenzen bemerkbar – wie lange noch hält Belgien, wie lange noch halt der Euro-Raum?
Das enthebt mich nicht der mir selbst gestellten Aufgabe, eine eigene Betrachtung zu Europa, zum EU- Friedensnobelpreis zu schaffen. Doch das braucht Zeit.

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