Eine NEUE Idee zum Thema Sicherheit

In Basel herrscht ein gros­ser Be­darf an zusätzlichen Po­li­zei­be­am­ten. Der Grosse Rat hat die An­zahl ge­for­der­ter Be­am­ter nicht be­wil­ligt, si­cher auch wegen der Kos­ten. Hierzu habe ich fol­gende Idee:

  • Im Pen­sio­nier­ten­ver­​ein der ‚Kantonspolizei Basel-Stadt’ sind al­leine schon ca. 400 ehe­ma­lige Po­li­zei­be­amte or­ga­ni­siert. Unter den Mit­glie­dern hat es si­cher viele Be­am­te, die noch gerne et­was, auch zu re­du­zier­ten Be­sol­dung, weitergearbeitet hätten. Diese ehe­ma­li­gen Be­am­ten sollte für di­verse Diens­te, wie Fuss­pa­trouil­len, Präsenz mar­kie­ren an Hots­pots, Be­ra­tun­gen vor Ort u.ä. ein­ge­zo­gen wer­den können.
  • Die Be­set­zung der Quar­tier­pos­ten wäre eine Auf­gabe für ältere pen­sio­nierte Be­am­te. Viele Pos­ten sind wegen Per­so­nal­man­gel ge­schlos­sen wor­den, das hat zu einer Ver­frem­dung zwi­schen der Bevölkerung und der Po­li­zei geführt. Mit der teil­wei­sen und teil­zeit­li­chen Öffnung der Quar­tiers­po­li­zei­​pos­ten durch Pen­sio­nierte Po­li­zis­ten würde den an­de­ren Be­am­ten eine Menge Ar­beit ab­ge­nom­men und die Bevölkerung könnte viele An­fra­gen und Geschäfte im Quar­tier erledigen.

Zur Qualität einer Stadt gehört, dass sich die Be­woh­ner si­cher fühlen, die­ses Gefühl kann durch ein gutes Verhältnis der Bevölkerung zur Po­li­zei enorm ge­stei­gert wer­den. Ältere Be­amte haben eine lange Er­fah­rung im Um­gang mit Men­schen und sind oft abgeklärter, be­son­ders wenn sie nicht mehr im All­tagsstress der ‚aktiven’ Po­li­zei stehen.

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