Die Schweizer Grenzen müssen geschlossen werden - sofort!

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass die wohlhabenden zentraleuropäischen Staaten ein verlockendes Ziel für Raubzüge von Einbrecherbanden sind. Besonders unsere Gesetze sind massiv lascher als jene in anderen Länder, die Bevölkerung ist wohlhabend und somit eröffnen sich viele verschiedene Möglichkeiten sich zu bereichern: Einbrüche in Geschäfte, Autoeinbrüche, Raubüberfälle auf offener Strasse oder Einbrüche in Häuser und Wohnungen - Egal welche Option man wählt, reicher ist man im Nachhinein ganz sicher. Schon ein einfacher Trick -oder Entreissdiebstahl auf offener Strasse ist heute lukrativ - logisch, ein modernes Smartphone hat heute locker einen Wert gegen 800 Euro oder Franken und mit etwas Glück gelangt man auch an eine Brieftasche oder an Schmuck. Generell gilt, dass man sich in einem solchen Fall nie wehren sollte - die Gefahr abgestochen, zusammengeschlagen oder erschossen zu werden ist zu gross. Umso besser für die Täter, in vielen Fällen müssen sie nicht einmal mit Gegenwehr rechnen. "Wild-West in Switzerland!"

Die Delikte in den Bereichen Raub, Diebstahl und Überfälle nehmen seit einigen Jahren rapide zu. Komischerweise genau seitdem die Grenzen geöffnet wurden. Die Einbrecherbanden reagieren schnell - es sind Profis und die wissen haargenau wie und wo sie am leichtesten am meisten Beute machen können. Besonders Asylsuchende, / Roma und Einbrecherbanden aus Osteuropa machen auch die Schweiz unsicher. Die Bevölkerung ist dieser Kriminalität schutzlos ausgeliefert. Behörden und Politik bewegen sich keinen Millimeter und unternehmen rein gar nichts - "man schaut zu"...

Es ist schon fast ironisch, dass genau die SVP wieder einmal recht behielt: Die Öffnung der Grenzen führe zu mehr Kriminalität, warnte sie im Abstimmungskampf zum Schengen-Abkommen. Und genau dies wurde nun zur Realität. Unabhängig davon, ob Schengen/Dublin gekündigt wird oder nicht - Die Grenzen müssen geschlossen und gesichert werden (am besten in ganz Europa). Das Schengen-Abkommen ist ein riesen-Flopp, der durch Einbrecherbanden seit Monaten bereits schamlos ausgenutzt wird. Durch die Öffnung der Grenzen in ganz Europa ist gewissermassen eine natürliche Barriere, eine grosse Hürde für Einbrecherbanden, gefallen. Zumindest die Schliessung der Grenzen würde den Kriminaltourismus (Ja - das ist mittlerweile eine ganze Industrie!) eindämmen. Gegen kriminelle Asylsuchende ist eine Nulltoleranz durchzusetzen und Roma müssen ebenfalls härter angepackt werden. Solche Vorkommnisse wie im Wallis vor ein paar Wochen dürfen eindeutig nicht mehr vorkommen. Die Behörden dürfen nicht mehr tatenlos zusehen - Sie müssten stattdessen handeln!

Wie lange es wohl dauern wird, bis man in Bern reagiert? Bis das geschieht, (und wir sind es uns gewohnt; das dauert in der Regel Monate, wenn nicht sogar Jahre) muss der Bürger wohl zur Selbstjustiz greifen. Muss es etwa Tote, Bürgerwehren und Ausschreitungen geben, bis die "Classe Politique" aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht?

207 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.

23 weitere Kommentare
2 weitere Kommentare
19 weitere Kommentare
1 weiterer Kommentar

Mehr zum Thema «Personenfreizügigkeit»

zurück zum Seitenanfang
  • Copyright © Politnetz AG 2009–2017
  • Impressum
Release: production