"Ohne Steuersenkung gehen junge Familien leer aus"

245 Millionen Franken hat der Kanton Aargau im letzten Jahr zu gut gewirtschaftet. Es ist an der Zeit diesen Überschuss dem Mittelstand zurückzugeben. Der Kanton kann sich eine Steuererleichterung mit gutem Gewissen leisten, denn der Aargau schreibt seit 2003 nur noch schwarze Zahlen. Die beiden letzten Steuersenkungen waren für die tiefsten und höchsten Einkommen. Nun ist endlich der Mittelstand dran. Gerade junge Familien können dank höheren Kinderabzügen profitieren. Mit gut 500 Franken pro Jahr werden die Familieneinkommen entlastet. Ich bin überzeugt, diese Entlastung kommt dem Kanton Aargau zu gute. Anders sehen dies SP, Grüne und Grünliberale, sie fordern noch mehr Staat im Sozial- und Gesundheitsbereich und lassen dabei ihre Wunschliste bewusst offen.

Für mich ist der Fall klar, anstatt den Mittelstand mit durchschnittlich 500 Franken pro Jahr zu entlasten – fordert die SP schon wieder den Staatsausbau. Es ist, wie im Bilderbuch des Sozialismus beschrieben: Nimmt der Staat regelmässig mehr Geld ein als er braucht, darf dieses keinesfalls dem Bürger zurückgegeben, sondern muss schnellst möglich von Bürokratie und Sozialstaat verschluckt werden. 500 Franken mehr im Jahr sind im Portemonnaie junger Aargauer Familien besser aufgehoben als im Wunschsozialstaat der SP-Ideologen.

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