Wieder mehr Sicherheit auf dem Schulweg! Fachexperten, Eltern, Lehrer und Schüler sind gefordert!

30-er Zonen machen in Wohnzonen sicher Sinn. Diese verkehrsberuhigenden Massnahmen sollen aber nicht dazu führen, dass sich die Schüler und Jugendlichen auf dem Schulweg alle Freiheiten nehmen, und sich unnötig Gefahren aussetzen, als wären sie die einzigen Verkehrsteilnehmenden.

Heranwachsende Kinder werden in der Unterstufe gezielt auf das Zusammenwirken von Mensch, Fahrzeug, Strasse, Recht und Umwelt in Zusammenarbeit mit Fachexperten geschult. Die längerfristige Zielsetzung des Verkehrsunterrichts besteht darin, ein stabiles und sicheres Verhalten aufzubauen, das auch im Erwachsenenalter wirksam bleibt.

Dies kann nur erreicht werden, wenn sich Eltern, Schulen und Kantonspolizei gegenseitig beim Verkehrsunterricht während der Ausbildunszeit unterstützen.

Auch KlassenlehrerInnen in der Oberstufe wird empfohlen, das Thema Verkehrssicherheit (insbesondere das richtige Verhalten auf dem Schulweg) wieder aufzugreifen, und sporadisch im Alltag zu üben.

2 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


Mehr zum Thema «Strassenverkehr»

zurück zum Seitenanfang