Nein zur Umfahrung Obfelden/Ottenbach, diese ist eine unnötige Zerstörung von Kulturland und des Reussbiotop

Stimmen Sie Nein zu:
Faktischer Privatstrassen für Obfelder auf Kosten der Natur und Steuerzahler wovon wenige profitieren.
ca. 65% des Verkehr durch Obfelden/Ottenbach ist Hausgemacht.
Die Hauptstrasse als Schulweg wird durch die Minderung von 35% nicht bedeutend sicherer.
Kosten und Zerstörung des Kulturland stehen in keinem Verhältnis.
Mehr Obfelder/Ottenbacher durch Verkehrslärm von der Umfahrung beschallt werden als es heute der Fall ist.
Unötiger verbetonierung der Reusslandschaft und Naherholgsgebiet
Zerschneidung von Dörfer durch zusätzliche Strassen.
Verlagerung des Mehrverkehr durch andere Ortschaften.
Zerstörung der Lebensqualität in den Dörfer abseits der Verkehrsachsen durch mehr Strassen.
Verhinderung sinnvoller Projekte wovon alle etwas hätten.
Verhinderung des öffentlichen Verkehr.

Stimmen Sie nein zu Privatstrassen (65% des heutigen Verkehr welche die Einwohner verursachen) welche unnötig sind und lediglich eine freie Fahrt für wenige ermöglicht und Probleme verlagert . Die heute vorgeschlagene Umfahrung für Ottenbach und Obfelden ist keine tragbare Lösung da diese Strasse Probleme lediglich zu anderen Ortschaften z.b. Muri verlagert und auch Mehrverkehr anzieht. Dazu wertvoller Naturraum, Naherholungsgebiet und Landwirtschaftsland zerstört wird. Die Heutige Kantonsstrasse durch das lang gezogene Dorf Obfelden ist für die Bewohner Obfeldens sicher Zumutbar, in anderen Ortschaften ist der Verkehr um einiges Problematischer. Der Wohnraum befindet sich in grossem Abstand beidseitig der Kantonsstrasse das zum vergleich anderen Ortschaften einen Qualitativ hochwertigen Wohnraum bietet welcher kaum vom Verkehrslärm durch das Dorf entlang der Kantonsstrasse betroffen ist. Das die Sicherheit der Schulwege tangiert ist ist auch kaum nachvollziehbar, Schüler müssen nicht entlang der Dorfstrasse/Kantonsstrasse zur Schule, sie müssen wenn überhaupt nur die Strasse überqueren und können weit abseits Parallel zur Strasse auf Fusswegen zur Schule oder Freizeitaktivitäten gelangen. Diese Überquerungen können wie woanders durch Lichtsignale, Verkehrsinseln, Über/unterführungen realisiert werden. Wo nötig können auch zusätzliche Fuss/Fahrradwege erstellt werden. Diese Massnahmen bringen tatsächlich mehr Lebensqualität während die Umfahrung mehr Verkehr bringt und Ortsteile zerschneidet. Ein grosser Teil Bewohner durch die Umfahrung von 2 Seiten unter dem Verkehr leiden, statt wie Heute nur von einer Seite. Auch bleibt die heutige Kantonsstrasse durch das Dorf bestehen das zu Verkehrshauptzeiten viel Verkehrsaufkommen von Bewohner und Gewerbe erzeugt. Lastwagen werden auch weiterhin durch das Dorf fahren müssen, diese Fahrten sind heute auch durch Obfeldens Gewerbe und Bauaktivitäten verursacht.

Die Umfahrung bedeutet eine zusätzliche Zerschneidung der Landschaft, Verbetonierung entlang der Reusslandschaft und zusätzliche Zerschneidung Ottenbach am Dorfrand und besonders Obfeldens Dorfteil Bickwil.
Mit wenig Aufwand, entsprechenden Massnahmen und ohne Verlust von wertvollem Kulturland und Naherholungsgebiet kann der Verkehr auf der heutigen Strasse verbleiben ohne dass Einwohner von Obfelden und andere Dörfer sowie Erholungssuchende unter der Umfahrung leiden müssen welche auf dem Druck von wenigen durchgeboxt werden soll.

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