Überarbeitetes Epidemiegesetz EPG - wer in einer Demokratie schläft, wacht in einer Diktatur auf (Zwangsimpfungen)

Der Bundesrat erteilte im Jahre 2006, auf Antrag der Konferenz der Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren GDK, dem Eidgenössischen Departement den Auftrag das bestehende Epidemiegesetz EPG zu revidieren. Die Revision soll gemäss offizieller Definition:

• eine positive Wirkung auf die Gesundheit sowohl der ganzen Bevölkerung als auch jeder einzelnen Bürgerin und jedes einzelnen Bürgers erzielen;
• die Krisenbewältigung durch zeitgemässe Erkennung, Überwachung, Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten mit grosser Schadenwirkung für die öffentliche Gesundheit verbessern;
• die Aufgabenteilung und Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen optimieren;
• die internationale Vernetzung verstärken und die schweizerische Rechtsordnung noch besser auf die internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO abstimmen.

Vorerst eine Bemerkung meinerseits zum vierten Punkt:
Ich hoffe Sie stimmen mit meiner Auffassung überein, dass zielführende Entscheidungen nur durch Diskussionen stattfinden können. Im Idealfall sind dies Diskussionen zwischen Parteien, welche über unterschiedliche intelektuelle Standorte verfügen. Von spezieller Wichtigkeit ist dies im Gesundheitssektor, da dortige Beschlüsse nach dem ALLERBESTEN Wissen und Gewissen festgelegt werden MÜSSEN. Durch ungeprüft übernommene Verordnungen der WHO wird dies unterbunden.

Nun zum Kernpunkt meines Beitrages:

Gemäss Bundesverfassung (Art. 7 - 35) besitzt jeder Schweizer Bürger/jede Schweizer Bürgerin Grundrechte. Diese Grundrechte werden im überarbeiteten Epidemiegesetz mit Füssen getreten, ich möchte Ihnen die relevanten Reformen nicht vorenthalten:

Art 6 Besondere Lage

  1. Der Bundesrat kann in Absprache mit den Kantonen folgende Massnahmen anordnen:

d. Impfungen bei gefährdeten Bevölkerungsgruppen, bei besonders exponierten
Personen
und von Personen, die bestimmte Tätigkeiten ausüben, für obligatorisch
erklären
.

Art 7 Ausserordentliche Lage
Wenn es eine ausserordentliche Lage erfordert, kann der Bundesrat für das ganze
Land oder für einzelne Landesteile die notwendigen Massnahmen anordnen.

Diese Verordnungen wären prekär für alle Bürger und bedeuten einen schleichenden, massiven Eingriffe in unsere Grundrechte! Es gibt mehr als genügend Argumente gegenüber Impfungen eine sehr kritische Haltung einzunehmen, zumal dies eine sehr kontrovers diskutierte Thematik ist.

Ob Impfkritiker oder -befürworter spielt in diesem Kontext nicht wirklich eine Rolle; gegen die staatliche Bevormundung muss jedoch geeint vorgegangen werden! Ich persönlich lasse mir meinen Mund nicht verbieten.

Die Annahme der Differenzbereinigung durch den Stände- und Nationalrat wird zwischen 10. - 28. September erwartet, das Referendum (Sammlung) wird am 04. Oktober beginnen und bis zum 05. Januar 2013 andauern. Die Referendumsbögen werden dreisprachig vom Netzwerk Impfentscheid N.I.E. bereitgestellt. Dieses leistet grandiose Arbeit zur Wahrung der persönlichen Rechte, da solche Reformen wie oben genannt zu oft im Dunkeln erfolgen.

Hier finden Sie weitere, detaillierte Informationen:

http://epg-referendum.ch/wp-content/uploads/Flyer-Impfzwang-Juni-2012.pdf
http://www.impfentscheid.ch/

Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

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