Die Grünliberalen machten bereits im April ähnliche Vorschläge zur Innovationsförderung.

Bereits am 25. April haben die Grünliberalen an ihrer Delegiertenversammlung eine Resolution verabschiedet, die ähnliche Forderungen enthält:

a. Die Schweiz braucht einen Innovationspark, der Forschung, Entwicklung und die Umsetzung in marktfähige Produkte kombiniert.

b. Günstiges Kapital für innovative und junge Unternehmen: Mittels einer Innovationsrisikogarantie kann erreicht werden, dass innovative und junge Unternehmen günstiger an Kapital kommen. Diese Garantie kann auch an die Verpflichtung zur Nachhaltigkeit des Unternehmens und/oder der Produkte geknüpft werden.

c. Forschung und Entwicklung steuerlich entlasten: Investitionen der Wirtschaft in Forschung- und Entwicklung sollen steuerlich befreit werden. Damit entstehen grössere Anreize, in der Schweiz zu forschen und vor allem, Forschungsergebnisse auch hier weiter zu verwerten.

d. Gute Rahmenbedingungen für ForscherInnen und Fachkräfte in der Schweiz. Wir brauchen weiterhin qualitativ hochstehende Universitäten und Fachhochschulen in der Schweiz. So finden Fachkräfte und ForscherInnen attraktive Rahmenbedingungen vor. StudienabgängerInnen aus dem Ausland sollen zudem die Möglichkeit haben, nach ihrer Ausbildung in der Schweiz weiter zu forschen und zu arbeiten. StudienabgängerInnen aus dem Ausland sollen zudem die Möglichkeit haben, nach ihrer Ausbildung
in der Schweiz weiter zu forschen und zu arbeiten.

(Ganze Resolution: siehe http://www.grunliberale.ch/doku/Resolution_krise_als_chance.pdf)

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