Too-Big-too-fail ohne uns!

Das Bankengeschäft ist gefährlich und manchmal auch dreckig. Doch leider geht es nicht ohne sie viele Schweizer trauen Banken ihr Geld an. Und Banken gehen Risiken ein, wie man 2008 gesehen hat viel zu Grosse und verspielen damit das Geld der Kunden und dann muss der Staat einspringen, damit die Bürger nicht plötzlich kein Geld mehr haben.

Erst da haben wir entdeckt wir haben Unternehmen die derart gross sind, dass man sie nicht Bankrott gehen lasse darf. Doch das ist Sache des Staats, systemrelevante Banken sind ein Fehler des Systems, nun können diese Banken praktisch machen was sie wollen, denn der Staat muss sie retten, er hat keine andere Möglichkeit. Doch es gibt noch ein andere Lösung und sie ist derart einfach, dass sie schon wieder zu gut erscheint.

Wir stellen einen Bankenrettungsfonds auf, jede Bank zahlt einen gewissen Ansatz des jährlichen Profits dort ein. Und falls wieder mal eine Bank sich selbst gegen die Wand fährt, springen die anderen Banken dafür ein. Automatisch geht man weniger Risiken ein, weil man auch möchte, dass die anderen weniger Risiken eingehen. Das Geld der Kunden ist sicherer, die Bosse der Banken können zwar weniger Geld sich in die Tasche stecken, aber das muss nicht unser Problem sein.

Und das beste ist die Banken müssten sich komplett aus der Schweiz zurückziehen, dieser Profit wird nicht aufgrund des Hauptsitzes berechnet, sondern jede Bank hat zumindest eine Tochterfirma in der Schweiz und von der kann man das Geld einziehen. Das Geld unserer Bürger ist sicher und der Staat muss nicht mehr in die Wirtschaft eingreifen.

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