Gezielte Verdichtungen in den Zentren, Entwicklung der unternutzten Bereiche in den Gemeinden, Bewahrung der Abgrenzungen der Siedlungen - für die Zukunft.

Ein zentrales Anliegen der Raumplanung ist die haushälterische Nutzung des zur Verfügung stehenden Baulandes.

Der Gestaltungsplan "Bahnhof Nord" in Suhr (AZ vom 24.08.2012) ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie Gemeinden landschonend nach innen wachsen können. Unterentfelden will sich mit der aktuellen Revision der Nutzungsplanung ebenfalls im Innern entwickeln und verdichten. Dadurch wird ein gesundes Wachstum ermöglicht, ohne dass Land am "Gemeinderand" neu eingezont werden muss. Gut und dicht bauen erlaubt aber auch, trotz Wohn- und Gewerbegebäuden Platz für Grünflächen wie Pärke, Sportplätze und Kinderspielplätze zu erhalten.

Nur wenn wir "innen" gezielt verdichten und brach liegende oder unternutzte Gebiete gestalten schaffen wir es, dass die Gemeindegrenzen noch sichtbar bleiben und die Siedlungen nicht unkontrolliert zusammenwachsen. Unsere Kinder werden es uns danken!

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