Mit der Steuergesetzreform sollen Kanton und Gemeinden zusammen auf rund 220 Millionen Franken Steuereinnahmen verzichten. Deshalb NEIN zur Steuergesetzrevision

Die Gesetzesrevision ist eine Mogelpackung. Die ursprüngliche Absicht der Steuergesetzreform war es, notwendige Anpassungen ans Bundesrecht zu vollziehen und den Mittelstand zu entlasten, der von den Steuersenkungen der letzten Reform kaum oder gar nicht profitiert hatte.

Herausgekommen sind Steuersenkungen für hohe Einkommen sowie für juristische Personen, obwohl diese schon bei der letzten Revision massiv profitiert haben.
Gemeinden müssen den Steuerfuss erhöhen

Mit der Steuergesetzreform sollen Kanton und Gemeinden zusammen auf rund 220 Millionen Franken Steuereinnahmen verzichten. Mit dieser Vorlage werden die Gemeinden in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt und werden gezwungen, den Steuerfuss für ihre Gemeindesteuern zu erhöhen.

Diese Steuergesetzreform hält nicht, was sie verspricht. Denn der Mittelstand bezahlt mit seinem sauer verdienten Geld überrissene Steuergeschenke für einige wenige.

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