Steuerabkommen mit der EU? Der EU muss ungetreue Geschäftsbesorgung, zu ungunsten des internationalen Wirtschaftsraum vorgeworfen werden.

Seit ehemals das Bankengesetz durch Margrith Teacher liberaliesiert und anschliessend durch Toni Blair freigegeben wurde, wird weltweit mit dem rund hundertfachen vom wirklich vorhandenen Kapital gehandelt. 
Im selben unverantwortlichen Rahmen haben sich die Euroländer überschuldet, obwohl dies gemäss der Euroverträge nicht zugelassen ist. 
Dass sich die Schweiz nicht überschulden darf, haben wir der seinerzeitigen Volksabstimmung zu verdanken. Wer Schweizer Fanken hält, hat deshalb eine zuverlässige Währung. Auch für die EU Bürger.

Nun gelangen diese Länder an die Schweiz, welche ihre Haushaltskontrolle in unverantwortlicher Weise vernachlässigt haben an unseren Bundesrat und verlangen den automatischen Informationsaustausch.

Es ist an der Zeit, dass die Schweiz Forderungen stellt. Dies noch vor der Verabschiedung von Verträgen bezüglich Steuerausgleich und Informationsaustausch. 

Obwohl es auch unsere Finanzindustrie schwächt, müssen wir fordern, dass durch die Banken -weltweit- keine fiktiven Werte mehr gehandelt werden dürfen und die überschuldeten Länder ihren Haushalt in Ordnung bringen müssen. Sie müssen ihre Verträge untereinander einhalten, weil sie mit ihren Obligationen den Rest der Wirtschaftswelt, -auch dei Schweiz- getäuscht haben. 
Darurch haben sie weltweit wirtschaftlichen Schaden angerichtet.
So lange soll die Schweiz ein sicherer Hafen für ausländische Vermögen bleiben, ohne kontrollieren zu müssen, ob ihre Ausländischen Geldanleger auch alles verseuert haben. Natürlich soll das Geldwäschegesetz und Steuerbetrug davon nicht betroffen sein.
Wenn die EU ihren internationalen Verpflichtungen nachkommt, können wir darüber verhandeln, wie in Zukunft die Geldtransfers von Ausländischn Kunden zu handhaben ist.
Auch hier dürfen wir nicht zu Steuereintreiber für ausländische Staaten verkommen. Es reicht, wenn wir vereinbaren, dass jedes Ausländische Konto ein Transferkonto im jeweiligen Land nachweisen muss. 
So bleibt es Sache des jeweiligen Landes, wieviel Steuern sie von Ihren Bürgern erheben will und wie sie zu den Informationen von den eigenen Banken kommt. Auch bleibt es dem Bürger überlassen, ob er diese Steuern bezahlen will/kann oder auswandern will/muss.
Vielleicht ein gangbarer Weg den anderen Ländern Begriffe wie Steuerfreiheit etwas näher zu bringen.

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