Jugend ausser Rand und Band

Nachdem die Staatsgewalt bei der letzten unbewilligten "Party" die Leute mit Samthandschuhen angefasst hatte, wollen die Veranstalter eine "noch krassere Party".

Zu dieser Respektlosigkeit fallen mir Worte ein, die besser ungeäussert bleiben.
Kann es wirklich so schwer sein, seine vermaledeite Veranstaltung bewilligen zu lassen?

Die Kapo St.Gallen informiert:

Veranstaltungsgesuche sind einfach und im Original einzureichen. Die Gesuche sind dem Polizeikommando spätestens einen Monat vor der Durchführung zuzustellen.

Das klingt nach sehr geringem Aufwand.
Wieso also, frage ich, muss man sein kollektives Besäufnis unbedingt illegal durchführen?

Meine persönliche Einschätzung:
Es geht gar nicht um die Party; irgendsoein linksextremistisches Bubi von einem Veranstalter macht sich ein perverses Vergnügen daraus, offiziell gegen das Gesetz zu verstossen.

Ginge es nach mir, würde ich daher den ganzen Sauhaufen auf der nächsten "Party" verhaften lassen und anzeigen. Anders lernen die es ja anscheinend nicht.

Wie sehen Sie das?

45 Kommentare


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