Die Bekämpfung eines Agrarfreihadelsabkommens mit der EU ist der beste Beitrag zur Erhaltung von tausenden von Arbeitsplätzen und gesunden Nahrungsmitteln

Der grösste Agrarkanton der Schweiz, der Kanton Bern hat seine Aufgaben in den letzten Jahren gemacht. Unter hohen ökologischen Auflagen und mit hohem Engagement für das Tierwohl werden in unserem Kanton nachhaltige Nahrungsmittel produziert. Viele Rohprodukte wie Kartoffeln, Milch oder Fleisch werden in den Regionen verarbeitet und auch dort gegessen. Dies ist ein wesentlicher Beitrag zu Co2 Ausstoss und für die regionalen dezentralen Arbeitsplätze in unserem Land. Mit einem Agrarfreihandelsabkommen würde die Schweizer Produktion von Nahrungsmitteln auf einen Schlag praktisch verunmöglicht. Billig Produkte aus dem Ausland, welche ohne grossen Tierschutzauflagen und Umweltrichtlinien produziert werden, würden unsere Produkte sofort aus dem Markt drängen. Wenn wir die Qualität unserer Nahrungsmittel und die Existenz unserer Bauernfamilien mit den Arbeitsplätzen in den Regionen erhalten wollen, ist es unabdingbar, dass wir ein Agrarfreihandelsabkommen mit der EU mit allen Mitteln bekämpfen.

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