Ohne Kommentar. Zu diesem Bundesgerichtsentscheid braucht es nämlich auch keinen!

Ohne Kommentar. Zu diesem Bundesgerichtsentscheid braucht es nämlich auch keinen! http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Bundesgericht-toleriert-Inlaenderdiskriminierung/story/25232767

Das gleiche gilt übrigens auch wenn ein Schweizer eine Ausländerin aus einem Nicht-EU-Staat heiraten will. Es dauert zum Teil jahrelang bis der Frau die Einreisebewilligung erteilt wird. Wenn überhaupt eine Einreisebewilligung erteilt wird. Denn der zukünftige Ehemann muss eine Kaution hinterlegen (meist Fr. 20'000.--), die Einkommens- und Vermögensverhältnisse (Betreibungsregisterauszug) werden abgeklärt, die Ehefrau muss einen Strafregisterauszug beibringen, etc, etc. Alles Erfordernisse, die ein EU-Bürger nicht beibringen muss. Mein Bekannter zum Beispiel, wartete 14 Monate auf die Einreisebewilligung für seine Ehefrau, die er in Brasilien geheiratet hatte. Einem anderen Bekannten wurde die Einreise seiner peruanischen Ehefrau vom Migrationsamt Zürich verweigert. Er hatte früher Verlustscheine ausgestellt.

Meine Forderung: Bezüglich Einreisebewilligung von Familienangehörigen eines Schweizers muss das Parlament nun nachbessern. Nicht morgen, sondern SOFORT!

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