Durch den NFA schneiden sich die reichen Kantone selber den Kuchen kleiner.

Die CVP Unterwallis will aus der Mutterpartei Schweiz austreten, der WWF und die Grünen verhindert eine vernünftige Energiepolitik. Das Gesundheitswesen findet auch nicht die Zielgerade. Das Währungskarussell dreht sich im Schwung seiner Fliehkraft. Die ganze Welt ist aus dem Tritt gefallen.
Geschätzte Bürgerinnen und Bürger zum einen und in der Verantwortung stehende Bundesparlamentarier im National- und Ständeratsaal sitzend und träumend zum andern. Seit der Gründung unseres Bundesstaates haben eure Vorgänger viele namhafte Probleme gelöst, und ins rechte Licht gestellt. Seither sind gut und gern einige Jahre ins Land gezogen und unsere eidgenössischen Parlamentarier haben die Schweiz souverän und mit Erfolg in die heutige Zukunft geführt. Vor nicht all zu langer Zeit hat sich ein auffallender Deutschschweizer Virus ( Missgunst und Neid mit einem Schuss Dummheit untermauert ) in der Schweiz imigriert und bedroht uns durch ungeordnetes Denken zu erschlagen und einen Krieg herauf zu beschwören.

Wenn wir Gesetzes- und Initiativtexte; wie das Raumplanungsgesetz und die Zweitwohnunsinitiative erstellen, brauchen wir fähige intelligente Persönlichkeiten und nicht solche die vor der Annahme des Grundtextes erbärmlich zum Himmel stinken, und einen nicht zu unterschätzenden Schaden anrichten. Früher beim Aufbau unseres Bundesstaates waren starke und pflichtbewusste Persönlchkeiten an vorderster Front. Heute zu Beginn des 21jahrhundert finden wir kaum noch seinergleichen in beiden Räten und dementsprechend fallen auch die Resultate aus. Das Gefühl um den Volkswillen zu erfahren ist abhanden gekommen. Jede Volksabstimmung wird durch den Gefühlsverlust abgelehnt. Initiativen und Referenden jagen sich bis ins Unermessliche. Die Behörde ist mit ihrem Jägerlatein am Ende und ein solcher politischer Zustand veranlasst mich heute schon den Souverän anzuhalten, bei allen kommenden Parlamentswahlen Persönlchkeiten zu wählen und nicht dem Druck von Nichtsnutzern nachzugeben.

Nicht von ungefähr heisst es so schön; "im Elternhaus muss gedeihen, was dem Vaterlande dienen soll." Doch da stelle ich mir die verlegene Frage; "gibt es noch solche Elternhäuser? " Sind unsere Parteien mit ihren Couleurs und Gesinnungen noch zeitgemäss, oder müssen wir nicht die verschiedenen farblichen Fassaden durch gescheiteres, vernetzteres und analytischeres Denken ersetzen, damit wir uns in der komplexen Welt wieder zu Recht finden können, denn was in der Schweizerpolitik heute abgeht ist auf längere Sicht kaum noch zu verantworten. Das Politsteuer gehört wieder in die Hände von realdenkenden Persönlichkeiten auf die sich unser Volk verlassen und auf denen es die Normalität wieder aufbauen kann.

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