Ausländer fordern: Umgehende Schließung der Schweizer Grenzen!

Als Ausländer, die zu Gast in Ihrem schönen Land sind, bedanken wir uns zunächst einmal ganz herzlich, hier sein zu dürfen. Wir haben viele Möglichkeiten und Chancen erhalten, die uns in anderen Staaten der Welt verwehrt geblieben sind. Wir bedanken uns, dass es uns noch nie so gut ergangen ist wie hier.

Wir sind sehr froh darüber, dass sich die Schweiz immer mehr geöffnet hat und toleranter geworden ist. Wir verstehen sehr gut, dass die Angst zu vieler Einwanderer und Asylanten zunimmt und Sie, liebe Frau und Herr Schweizer, berechtigte Bedenken dazu äußern. Ich bin überzeugt, dass mindestens zwei Drittel von uns Ausländern genauso wenig erfreut über diese Situation wäre, würde sie in unserem eigenen Land stattfinden.

Wir jedoch, sind 96% der „nicht kriminellen Ausländer“, die in diesem Land leben und durchaus einen sehr wertvollen Beitrag zu diesem Land leisten. Wir zahlen genauso, wie Sie, Steuern, AHV, ALV, halten uns an die Gesetze und versuchen uns, mit all unseren zur Verfügung stehenden Mitteln, so gut es geht anzupassen. Dank Ihrer Unterstützung und Bereitschaft haben viele Nichtschweizer hier ein angenehmes, sorgloses Leben. Viele von uns dürfen sich auch glücklich schätzen, viele Schweizer Freunde zu haben und mit Ihnen Gemeinsamkeiten zu teilen.

Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit jedoch, nimmt die Akzeptanz der Schweizer gegenüber Ausländern immer mehr ab. Nicht zuletzt hervorgerufen durch die zunehmenden Medienmitteilungen einzelner ausländischer Straftäter, der ausländerfeindlichen Propagandamaschinerie einer großen Partei, sowie auch durch unkontrollierbare Ströme, die in gerne das Leben hier teilen möchten.

Während die Kriminalitätsrate seit der Personenfreizügigkeit ansässiger Ausländer abgenommen hat, hat die Kriminalität bei Asylanten und Kriminaltouristen massiv zugenommen. Diese Minderheit an Menschen, die die Gastfreundschaft der Schweiz nicht so ansehen, wie die Mehrheit der Ausländer es hier tut, trägt zu einer immer stärker werdenden Abneigung gegen uns bei.

Wir haben keinerlei Möglichkeit politisch aktiv zu werden, geschweige denn etwas zu verändern. Wir können jedoch die beschränkten Mittel ausschöpfen und uns eine Stimme verschaffen, indem wir uns zu Wort melden. Jeder Ausländer, der hier bleiben möchte, hat jetzt die Gelegenheit, etwas mitzuteilen, dass wir eine gesicherte Zukunft haben. Jeder Ausländer kann jetzt durch seine Stimme, der Schweiz zeigen, dass auch wir diese Kriminellen nicht wollen.
Wenn wir ruhig bleiben und nichts dazu beitragen, ist unsere Zukunft hier ungewiss und kann Gesetze hervorrufen, die für uns äusserst unangenehm werden können. Wir müssen beginnen eine Stimmung zu schaffen, die einer zunehmenden Ausländerfeindlichkeit den Wind aus den Segeln nimmt und die uns als vollwertiges Mitglied akzeptiert. Dies können wir nur, wenn wir die Ängste und Sorgen der Schweizer/Innen versuchen zu verstehen und zu akzeptieren.

Aus diesem Grunde fordern wir die Schweizer Regierung hiermit wie folgt auf:
- Die Schweizer Grenzen müssen wieder geschlossen werden und die Personenkontrolle muss wieder eingeführt werden, um kriminelle Kräfte und Scheinasylanten keinen ungehinderten und unkontrollierten Zugang zur Schweiz zu gewähren.
- Die Asylverfahren sollen nach Vorbild der Niederlande eingeführt werden. In den Niederlanden werden 70% aller Asylanträge innerhalb der ersten 80 Tage entschieden.
- Neuüberarbeitung der Vorschläge zur Ausschaffungsinitiative, sowie die Bereitschaft der Initianten SVP der Überarbeitung der Forderungen, insbesondere bei geringfügigen Delikten, die auch keinen Freibrief für Elemente in der Schweiz sind, Ausländer durch eigenverantwortete Taten ausschaffen zu lassen.

Derzeit bestehen wir noch aus Wenigen, hoffen jedoch, dass uns bald viele Ausländer, welche hier leben folgen werden, um das Gemeinschaftleben mit unseren Gastgebern bestmöglich gestalten zu können.

Es sind alle Ausländer aufgerufen ihre Stimme gegen diese Elemente zu erheben, denen es gründlich egal ist, ob auch wir hier leben oder nicht. Diese egoistische Gemeinde Krimineller hat nichts unter ehrlichen Ausländer verloren, geschweige denn in der Schweiz. Wir müssen JETZT handeln und können sehr wohl etwas dafür tun!

Ich und ein paar andere Ausländer versuchen ein Komitee zu Gründen und eine Demonstration vor dem Bundeshaus zu beantragen, um ein Zeichen zu setzen, damit die Schweiz sieht, dass wir genauso wenig mit der zunehmenden Kriminalität zu tun haben wollen und die Schweizerinn und Schweizer in ihren Ängsten unterstützen wollen. Genauer Termin wird noch auf Facebook bekannt gegeben.

Des Weiteren suchen wir Schweizer, welche bereit sind, gemeinsam eine Initiative auszuarbeiten und einzureichen, die vielleicht vor das Schweizer Volk gebracht werden soll, die diesen Forderungen Gehör verschaffen soll.

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