Vor allem Asylanten aus Nordafrika für Zunahme der Einbrüche in Autos verantwortlich

Huch: Den lieben, friedlichen und hilfsbedürftigen Asylanten rutsch ab und an wohl wieder die Hand aus. Irgendwie geht dadurch manchmal eine Autoscheibe kaputt - und plötzlich erspäht man ganz zufällig Wertgegenstände, welche man so nicht dort liegen lassen könnte. Was für ein Zufall.

Ein Bericht aus der Online-Version des "Bieler Tagblatts" vom 18.05.2012:

Mehr Einbruchdiebstähle in Autos

In den vergangenen Monaten hat die Kantonspolizei Bern eine deutliche Zunahme der Einbruchdiebstähle in Fahrzeuge sowie der Diebstähle aus Fahrzeugen festgestellt. Im Rahmen einer Schwerpunktaktion sollen die Fahrzeuglenkenden nun sensibilisiert werden.
(pkb) Die Kantonspolizei Bern hat in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres eine deutliche Zunahme der Einbruchdiebstähle in Fahrzeuge und der Diebstähle aus Fahrzeugen festgestellt. Seit Beginn des Jahres mussten bereits mehr als 600 Fälle registriert werden. Bei der grossen Mehrheit der Delikte waren Gegenstände im Auto sichtbar liegen gelassen worden. In 164 Fällen wurden Taschen, Mappen oder Koffer gestohlen, in je 52 Fällen Computer und Zubehör oder Portemonnaies.
Bis heute konnten 23 Personen wegen solcher Delikte festgenommen werden. Es handelte sich dabei mehrheitlich um Personen aus Nordafrika, welche sich als Asylbewerber in der Schweiz aufhalten. Die Kantonspolizei Bern wird auf Grund der Zunahme dieser Delikte sowohl die repressiven Tätigkeiten als auch die präventiven Massnahmen erheblich verstärken. Geplant sind zum Beispiel Flyer-Aktionen. Zudem sollen die Tipps den Rechnungen des Strassenverkehrs-und Schiffartsamtes beigelegt werden.
Bereits durch einfache Massnahmen kann das Risiko solcher Delikte erheblich reduziert werden.
Fahrzeuglenkende werden aufgefordert:
- Keine Wertgegenstände wie Handys, Kameras, Notebooks, Handtaschen oder Portemonnaies sichtbar im Auto liegen zu lassen.
- Bevor sie vom Auto weggehen sicherzustellen, dass dieses auch tatsächlich verschlossen ist (gerade bei Schliesssystemen mit Funkfernbedienung).
- Zündschlüssel und Ausweispapiere immer auf sich zu tragen.
- Verdächtige Beobachtungen via Nummer 117 oder 112 der Polizei zu melden.

Obwohl es seit einigen Wochen in den Medien wieder einigermassen ruhig um das Thema "Asyl" wurde, geht der Schlendrian bei den Behörden, die Lasier-Faire Einstellung bei der Justiz und die Ratlosigkeit bei der Politik weiter und weiter und weiter...

Die SVP hat bereits vor einigen Wochen ein detaillierter Bericht mit 45 Vorschlägen veröffentlicht, wie man das Asylunwesen wieder in den Griff bekommen könnte. Vor einigen Tagen hat die für den Nationalrat zuständige Kommission die Gangart im Asylwesen überraschend deutlich verschärft und mehreren Anliegen der SVP zugestimmt - vor allem auch dank den anderen Bürgerlichen Parteien, welche die Problematik nun (endlich) auch in ihrer ganzen Tragweite zu erkennen beginnen.

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