Zweitwohngsinitiative und die kommende Immobilienblase stellt uns vor neue Probleme!

Wenn man die mit viel Phantasie betrachteten Pros und Contras der Zweitwohnungsinitiative zu gemühte führt, spührt ein neutraler Leser bald einmal der Unterschied, zwischen dem neidisch gestressten urbanen und dem friedlich freundlich im Bergebiet wohnenden Schweizerbürger.
Auch ist klar zu erkennen, dass der SP- und Grünenahe sich von den bürgerlich denkenden Schweizerbüger im Wesentlichen merklich unterscheidet.
Es gibt dann noch die Neureichen, die sowieso meinen und sich einbilden sie hätten die Welt erfunden und ihnen gehöre bereis das auf Erden verdiente Himmelreich. Während die Vorgenannten kurzsichtig und sorglos vor sich dahinleben und mit ihrer etwas eigenartigen Weltanschauung in den Haaren liegen, entwickelt sich fast unbemerkt eine Immobielienblase und die regelt die Bautätigkeit und das zukünftige Haben und nicht Haben in unserem Land von selber. Die Hypothekarzinse steigen kontinuierlich an, die Bausubstanz wird entwertet und bald einmal wollen die Banken den Entwertungswert ausgegliechen haben. Der Immobilienkäufer steht bald vor einer Forderung des Kreditgebers des heute überzahlten Scheineigentums. Die Käufer die ihre Eigenleistung nur mit 20% abgegolten haben stehen vor einem Problem und schon gibt es für den gutbetuchten Schweizerbürger günstige Wohnungen zu kaufen. Wenn unsere Behörde bis dahin die Definition einer Zweitwohnung nicht festgelegt hat hat, bleiben unsere Banken auf der Wohnung sitzen und das wäre mit Sicherheit nicht eine gute Lösung. Darum ist jeder Scheineigentümer gut beraten, wenn er sich das nötige Kleingeld auf die hohe Kante legt, dass er den Nachforderungen seines erworbenen Scheineigentums gewachsen ist. Sollte dieser Fall bei uns wie damals bei der USA eintreten, wäre eine fast unaufhaltbare Finanzkriese heute schon eingeleitet worden.

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