Der Churer Bischof könnte hier eine Nase voll Charakterschulung  mitnehmen, um seinen spirituellen Ego in Zügel zu halten!

Am Schluss des Familiengottesdienstes vergangenen Sonntags in der Pfarrkirche von Brig, der wie immer auch dieses Mal hervorragend organisiert war, hat sich der Kilchherr von Brig mit seiner ganzen Persönlichkeit zum Fenster hinaus gelehnt.
Er verstand es mit treffenden Worten den organisierenden Familien zu danken und ihre Arbeit zu würdigen; ihnen ein Präsent zu überreichen und ein Dankeskuss auf die Wange zu drücken. Diese Handlung war das Schlussbouquet zum Gottesdienst der unter dem Zeichen der Gemeinschaft stand.
Auch der Bitscherchor unter dem Taktstock von Marcel Mangisch wusste mit besinnlichen Liedern der Messe eine besondere Note zu verleihen. Die randvoll gefüllte Kirche war wieder einmal Zeugnis dafür, dass mit einer guten Vorbereitung immer noch eine respektable, beachtliche Gläubigerschar mit Freude und Andacht  1 1/4 Std. einer Eucharistiefeier beiwohnen will und kann.
Dieser Gottesdienst können wir als Dankeschön für die provozierenden Worte und die Antwort auf die nicht im Sinne einer Gemeinschaft angedachten Aussagen im Hirtenbrief des Churer Bischofs, den die Pfarrherren des Bistum aus Scham nicht verlesen haben, entgegen nehmen. Von der Messfeier des H.H. Pfarrer Martone und der Gemeinschaft aller Teilnehmer, könnte auch ein Rom nahestehender Bischof eine Nase voll mitnehmen und sein  Verhaltenskodex gegenüber seiner Gläubigergemeinschaft mit Achtung und Vernunft begegnen und nicht mit einer Aussage die eines geistlichen Herren kaum würdig zu sein scheint.

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