So stimme ich am 11. März

NEIN zur Initiative «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnung»
Die Initianten nehmen in Kauf, dass potente Investoren einfach auf bisher unberührtere Gebiete ausweichen und die Zersiedelung damit noch stärker gefördert wird.

NEIN zur «Bausparinitiative»
Wir benötigen keine weitere Förderung der Wohneigentumsquote, da diese auch ohne Bausparen landesweit in den vergangenen Jahres angestiegen ist (1990: 31%, 2011: 41%). Zudem enthält die Initiative keine messbaren ökologischen Richtwerte, die die Umwelt in der Tat schützen würde.

NEIN zur Initiative «6 Wochen Ferien für alle»
Eine Erhöhung der in der Schweiz eh schon hohen Personalkosten schadet der Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes.

JA zum Bundesbeschluss «Für Geldspiele im Dienste des Gemeinwohls»
Dieser neue Verfassungsartikel, der als Gegenentwurf zu der mittlerweile zurückgezogenen und gleichnamigen Volksinitiative zu verstehen ist, garantiert, dass der Reingewinn aus Lotterien und Wetten von den Kantonen weiterhin für gemeinnützige Zwecke in den Bereichen Soziales, Kultur, Umwelt und Sport verwendet wird.

NEIN zum Bundesgesetz vom 18. März 2011 über die «Buchpreisbindung»
Ich stelle mich nicht gegen die Förderung des Kulturgutes „Buch“. Nur werden heute über 80% der Bücher aus dem Ausland importiert und das Gesetz würde deshalb primär ausländischen Verlagen und nicht dem Kulturgut Buch zugutekommen.

Kantonale Vorlagen BL

JA zur «Revision Spitalgesetz»
Weil hier ein längst fälliger Schritt getan werden muss.

JA zum «Gesetz über familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich»
Weil ich JA sage zu Familie und Beruf und weil ich JA sage zu pluralistischen Familien- und Gesellschaftsformen.

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