Für die Bahnverantwortlichen und für die Politiker in Bern hört in Sachen Infrastruktur die Welt in Winterthur auf. Dieser Zustand muss sich ändern!

Beim Bahnverkehr ist das Rheintal seit Jahrzehnten kein Chancental, sondern das grosse Stiefkindertal. Wir sind massiv benachteiligt und werden oft übergangen und vertröstet.

Wer vom Rheintal via St.Gallen oder via Sargans nach Zürich fährt, hat sowohl in St.Gallen als auch in Sargans fast 20 Minuten Wartezeit zu erdulden. Dieser unhaltbare Zustand besteht seit Jahren! Dieses Beispiel zeigt: Für die Bahnverantwortlichen und für die Politiker in Bern hört in Sachen Infrastruktur die Welt in Winterthur auf.

Meine Familie und ich kaufen jedes Jahr fünf Generalabonnements. Und jedes Jahr, wenn dieser grosse Ausgabenposten ansteht, frage ich mich: Warum muss ich als Rheintalerin für mein Bahnbillet eigentlich gleich viel zahlen wie ein Zürcher oder eine Bernerin, die allesamt wesentlich bessere Zugsangebote haben als wir im Rheintal? Ich komme mir etwas verschaukelt vor, denn ich zahle mit meinem Bahnbillet die grossen Investitionen in den städtischen Regionen unseres Landes. Und uns Rheintaler am Rande des Landes macht man immer mehr zu Randständigen.

Weil ich aus familiären Gründen oft in Diepoldsau unterwegs bin, ist mir die prekäre Verkehrssituation auf der Strasse bekannt. Ich kann nicht verstehen, weshalb sich die Politiker dies- und jenseits des Rheins nicht auf eine einvernehmliche Lösung einigen können. Ich bin 27jährig und möchte mich politisch engagieren. Das Problem der Autobahnzusammenführung zwischen unserer Autobahn und der Vorarlberger Autobahn ist nämlich uralt. Es bestand schon, als ich das Licht der Welt erblickte. Und seither ging nichts!

Für mich ist es klar: wenn wir Rheintaler gehört werden wollen, müssen wir parteiübergreifend zusammenstehen. Einen ersten Schritt dazu haben unsere Ständeräte Karin Keller-Sutter und Paul Rechsteiner gemacht. Sie wollen gemeinsam für den Ausbau des Öffentlichen Verkehrs in der Ostschweiz und im Rheintal eintreten. Nur wenn wir es schaffen, geschlossen hinter den Forderungen zu stehen und als geeinte Region hartnäckig aufzutreten, wird das Rheintal Erfolg haben.

Beim Bahnverkehr ist das Rheintal seit Jahrzehnten kein Chancental, sondern das grosse Stiefkindertal. Wir sind massiv benachteiligt und werden oft übergangen und vertröstet.

Wer vom Rheintal via St.Gallen oder via Sargans nach Zürich fährt, hat sowohl in St.Gallen als auch in Sargans fast 20 Minuten Wartezeit zu erdulden. Dieser unhaltbare Zustand besteht seit Jahren! Dieses Beispiel zeigt: Für die Bahnverantwortlichen und für die Politiker in Bern hört in Sachen Infrastruktur die Welt in Winterthur auf.

Meine Familie und ich kaufen jedes Jahr fünf Generalabonnements. Und jedes Jahr, wenn dieser grosse Ausgabenposten ansteht, frage ich mich: Warum muss ich als Rheintalerin für mein Bahnbillet eigentlich gleich viel zahlen wie ein Zürcher oder eine Bernerin, die allesamt wesentlich bessere Zugsangebote haben als wir im Rheintal? Ich komme mir etwas verschaukelt vor, denn ich zahle mit meinem Bahnbillet die grossen Investitionen in den städtischen Regionen unseres Landes. Und uns Rheintaler am Rande des Landes macht man immer mehr zu Randständigen.

Weil ich aus familiären Gründen oft in Diepoldsau unterwegs bin, ist mir die prekäre Verkehrssituation auf der Strasse bekannt. Ich kann nicht verstehen, weshalb sich die Politiker dies- und jenseits des Rheins nicht auf eine einvernehmliche Lösung einigen können. Ich bin 27jährig und möchte mich politisch engagieren. Das Problem der Autobahnzusammenführung zwischen unserer Autobahn und der Vorarlberger Autobahn ist nämlich uralt. Es bestand schon, als ich das Licht der Welt erblickte. Und seither ging nichts!

Für mich ist es klar: wenn wir Rheintaler gehört werden wollen, müssen wir parteiübergreifend zusammenstehen. Einen ersten Schritt dazu haben unsere Ständeräte Karin Keller-Sutter und Paul Rechsteiner gemacht. Sie wollen gemeinsam für den Ausbau des Öffentlichen Verkehrs in der Ostschweiz und im Rheintal eintreten. Nur wenn wir es schaffen, geschlossen hinter den Forderungen zu stehen und als geeinte Region hartnäckig aufzutreten, wird das Rheintal Erfolg haben.

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