Schweizer Onlinehandel nicht diskriminieren - Nein zur Buchpreisbindung

Speziell die jüngere Generation tätigt ihre Einkäufe vermehrt im Internet. Der Onlinehandel von Büchern wächst jährlich im zweistelligen Prozentbereich. Da die Preisbindung auch für den Schweizer Onlinehandel gilt, wäre das Buch bei einem inländischen Internethändler teurer als bei einem ausländischen Anbieter. Für mich als Konsument kommt es jedoch nicht darauf an, ob die Internetseite mit .ch oder .de endet. Schlussendlich werde ich das Buch beim günstigsten Anbieter bestellen. Ohne Zweifel wird dies der ausländische Anbieter sein, der sich nicht an die Buchpreisbindung halten muss. Somit werden Schweizer Unternehmen durch die Buchpreisbindung gegenüber dem ausländischen Onlinehandel diskriminiert und der (Online-)Einkaufstourismus angeheizt. Ich will, dass auch in Zukunft die Bücher in der Schweiz gekauft werden und stimme deshalb am 11. März überzeugt Nein zur nicht zielführenden Buchpreisbindung.

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