Über den Zweitwohnungsbau wird jeglicher erdenklicher Blödsinn, statt die effektive Wahrheit gesagt!

Um niemand der bereits ausgedienten Kommunalpolitiker auf die Füße treten zu wollen, muss ich gewisse Richtigstellungen anbringen. Was mich besonders beeindruckt hat, sind die Aussagen von Wyden Andreas Altgemeindepräsident von Bellwald, der wohlweisslich sein früheres tun und lassen mit Beflissenheit vergessen hat. In allen Dorfschaften wurde in der Zeit als die heute ausgedienten Räte an der Spitze der Gemeinde standen enorm und mit viel Fleiß die Dorfschaft vergrößert. Niemand wäre es in den Sinn gekommen nur ein Gedanke über kalte Betten anzustellen. Bei jeder öffentlichen Diskussion wird heute die zu wenig genutzte Infrastruktur als nicht Nachhaltig ins Gespräch gebracht. Die Infrastruktur; bestehend aus Kanalisation, Wasserversorgung, Elektrizitätsversorgung, Kommunikation und Strassen sind aufgrund der Bauzonen erschlossen und teilweise bis zu 55 bis 100 % über den Mehrwert den erschlossenen Parzellen belastet worden. Die Bauparzellen standen bereit ob Zweitwohnungen gebaut wurden oder nicht, die Investitionen sind getätigt worden, so dass der Betrieb und Unterhalt der Anlagen mit den jährlichen Amortisation und Wiederbeschaffungswerten bei den verschiedenen Anlagebetreibern in die Kostenrechnung aufgenommen werden musste. Die jährlich generierten Aufwendungen mussten zu der bestehenden Infrastruktur hoch gerechnet werden. Durch den Bau von Zeitwohnungen konnten die anfallenden Kosten durch Anschlussgebüren und Netznutzungskosten gesenkt und nutzgerechter verteilt werden. Damit wäre die Überlegung gewisser neidischer Behaupter von der nicht nachhaltig genutzten Infrastruktur wohl wiederlegt. Durch das Palaver von politischen Gruppierungen allen voran die Wölfin aus Bitsch wollen mit Nachdruck erwirken, dass Zweitwohnungsbesitzer gezwungen werden in den Nachbarländern zu investieren und uns den Rücken zu kehren?
Geschätzte neidische und neben jeglicher Logik denkende rotgrüne Kellenschwenker, leben wir eigentlich noch in der freien Schweiz oder befehlen bereits auch schon die Amerikaner im Zweitwohnungsbau, wie sie durch ihre Interventionen bei der Weissgeldstrategie bereits erwirkt haben. Zweitwohnungsbesitzer sind Investoren und vermitteln sehr viel Arbeitplätze in unserem Land. Die vorgenannten Strategen sind zum großen Teil faul, arbeitsscheu und verstehen es von der Soziallehre und den bereits schon wieder abverlangten Ferieninitiative, der wir mit Sicherheit auch nicht zustimmen werden, zu leben. Schade das es kein Gesetz gibt das man solche Mitbürger die sowieso uns nur zur Last fallen nicht des Landes verweisen kann.

0 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


zurück zum Seitenanfang