Das Schweizer Fernsehen kann Service public kostengünstiger erbringen!

Das Schweizer Fernsehen sollte sich grundsätzlich bei der Programmauswahl und –gestaltung die Fernsehsender ARD/ZDF/3Sat zum Vorbild nehmen. Um diese Qualität zu erreichen und trotzdem Finanzmittel zu sparen, sind folgende Massnahmen zu ergreifen:

  1. Verzicht auf Gewalt- und Horrorfilme, Einschränkung der Kriminalfilme
  2. Verzicht auf Klamauk-Formate (z. B. Reality-TV)
  3. Verzicht auf die seichten, synchronisierten US-Unterhaltungsfilme
  4. Verzicht auf die Ausstrahlung von Sendungen, die auf den Kanälen der Nachbarländer gesendet werden und in der Schweiz empfangen werden können (z. B. Formel 1-Rennen, grosse Unterhaltungskisten).
  5. SF2 konsequent für die Abdeckung der Bedürfnisse von starken Minderheiten (Kinder und Jugendliche, Sportbegeisterte, Kulturinteressierte) nutzen
  6. Mischmasch-Sendungen wie „Kulturplatz“ oder „Rundschau“ vermeiden. Jede Sendung von „Kulturplatz“ soll sich auf eine Kultursparte konzentrieren. Die „Rundschau“ soll die Sendungen abwechslungsweise auf die „Schweiz“ respektive das „Ausland“ fokussieren.
  7. Wir brauchen nicht 2 Vollprogramme von 6-24 Uhr. Sendezeit beschränken, allenfalls Wiederholungen ausstrahlen.
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